
Weiss auf Schwarz – Dies ist wohl einer meiner liebsten Kombinationen überhaupt. Ich mag nicht nur klare Schnitte, sondern auch klare Farben. Hin und wieder darf es selbstverständlich etwas farbenfroher sein, aber im tiefsten Inneren bin und bleibe ich ein Freund der schlichten und simplen Looks. Mein Motto: „Schwarzweiß ist Farbe genug“. Schwarz ist auch mein neuer Lieblingsmantel von Edited. Oversize Mäntel galten schon in der letzten Saison als die absoluten Fashion-Statements. Je größer und weiter der Mantel ausfällt, umso besser. Unsere Designer kombinierten die guten Stücke vor allem mit übergroßen Blusen und weiten Hosen im Marlene Dietrich Stil. Ich hingegen trage zum Oversize Mantel am liebsten eine enge Röhrenjeans. Sie steckt optisch das Bein und sieht zudem auch sexy aus. Zu dem It-Piece Oversize Mantel gehört selbstverständlich ein weiteres It-Piece. Die Rede ist von weißen Sportschuhen, vorzugsweise die klassischen Modelle der Marken Nike und Adidas. Egal ob Nike Air Force 1, Adidas Superstar oder Stan Smith, der Trend geht eindeutig zurück in Richtung 80s.
Genug geredet, hier ist mein Outfit. Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Kommentare.
HAPPY FRIDAY UND BIS BALD! ♥



OUTFIT DETAILS
COAT: EDITED*
BLOUSE: ONLY
PANTS: PIMKIE
SHOES: NIKE AAIR FORCE 1
BAG: MCM
SUNGLASSES: MINT&BERRY


Happy Friday meine Lieben! Pastell gehört auch diesen Frühling wieder zu den Trendfarben schlechthin. Der Meinung sind auch die Mädels von Spottlight, MeLooks, Fairytaleoflife, Juliastreetstyleblog und MuffinsandHeels. Den Start unserer Blogparade machten am Dienstag die Mädels von Spotlight, gefolgt von Tines Fairytaleoflife, Julias Streetstyleblog und MELooks. Last but not least wird Kate von MuffinsandHeels euch mit ihren Pastell Look verzaubern. In den letzten Wochen trug ich ausschließlich dunkle bzw. gedeckte Farben. Die kleine Abwechslung zum Frühlingsanfang kam daher wie gerufen. Weg mit den dicken Winterjacken! Weg mit den dicken Lederboots und weg mit den dicken Winterpullis! Spring is here! Pastell, Ringelshorts und weiße Sneaker stehen ganz oben auf der Must-Haves Liste.



OUTFIT DETAILS
SHIRT: H&M // SKIRT: CLOSET //BAG: REBECCA MINKOFF // SHOES: JUSTFAB*


Die Welt der Kinder und Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Die Kindheit unserer Zeit, die wir noch von damals kennen existiert heute nicht mehr. Wie häufig sehen wir noch 7 und 8-jährige Mädchen mit einer Puppe spielen? Stattdessen schauen sie Musikvideos und nutzen Social Media Networks. Fanden wir früher eins das andere Geschlecht doof, so ist es heute umso interessanter. Viele Mädchen habe bereits im zarten Alter von 12 Jahren ihr erstes Mal. Ich will nicht langweilig sein, aber damals habe ich noch Diddl Blätter getauscht und Pokemon gespielt!! Zu der Zeit musste ich meine Freundinnen noch von Zuhause oder einer muffelnden gelben Telefonzelle anrufen oder vor ihrer Haustüre klingeln, um mich mit ihnen zu treffen. Heute kommunizieren Teenies hauptsächlich über Social Media Kanäle und WhatsApp. Schluss machen per SMS war gestern – WhatsApp kostet schließlich nichts! Ich denke oft an die Zeit zurück als es noch keine Smartphones, Tablets oder MacBooks gab. Was wollen wir dagegen unternehmen? Die Wünsche der Kinder werden immer exklusiver und ausgefallener. Einst wünschten sich Mädchen eine Barbie oder ein Fahrrad – heute hingegen stehen Tablets, iPhones und PlayStations auf der Wunschliste. Als Mutter ist es gar nicht so einfach den Wünschen der Kleinen zu widerstehen. Obwohl Noah noch lange nicht das „teure Alter“ erreicht hat, mache ich mir dennoch Sorgen. Was ist, wenn ich ihm all das nicht ermöglichen kann? Braucht er all diese Sachen wirklich um glücklich zu werden? Kinder können wirklich grausam sein. Hat ein Kind nicht gerade ein teures Handy, so ist es nicht cool genug und wird oft ausgeschlossen. Die einst so wichtigen Dinge im Leben verschwinden. Es zählt nur was du bist und was du hast. So lebt es uns die Konsumgesellschaft vor. Kind sein ist heutzutage nicht mehr so einfach wie früher. Damals habe ich mir vom Kiosk noch für 5 Pfennig einen Haribo Schlumpft gekauft und war glücklich. Heute lese ich auf Instagram Texte wie: „YOLO!“ und „Digga, das war die beste Zeit unseres Lebens.“ Are you fucking kidding me? Hallo, eurer Leben hat grad erst angefangen und ihr redet von der besten Zeit eures Lebens als wäre sie schon längst vorbei. Ich bin schockiert wenn ich solche Sätze auf dem Profil von 12-Jährigen lesen muss. Es scheint, als ob sie den Bezug zur Realität komplett verloren hätten. Ich nenne es die verkaufte Kindheit. Verkauft an die Konsumindustrie und die Kommunikationsgesellschaft. Ich will keineswegs scheinheilig sein, denn als Bloggerin bin auch ich ein Teil von Beidem. Trotz allem gehöre ich noch zu der Generation, die eine wirkliche Kindheit hatte und diese auch wirklich genießen durfte.

„Du bist schon Mama?! Wie alt bist du? 18?“ „Ähhhh, JA!! Ich bin zwar keine 18 mehr, aber schon Mama.“ Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört und wie oft wurde ich dabei ganz dämlich angeschaut. Ich muss gestehen, dass die Schwangerschaft vielleicht nicht so ganz perfekt in meine damalige Lebenszeit passte, aber eine Entscheidung für eine Abtreibung kam für mich nie in Frage. Ich war erst 20 und steckte inmitten meiner Abiturprüfungen als ich von der Schwangerschaft erfuhr. Kein einfaches Spiel, wenn man bedenkt, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes kotzend die Prüfungen durchlebte. Meine Freunde und Lehrer hielten zu mir – es gab aber auch Schüler, die mich belächelten. Da ich mich schon während der Schwangerschaft vom Kindsvater trennen musste, war ich wohl oder übel vorerst auf die Hilfe vom Staat angewiesen. Der Gang zum Arbeitsamt erwies sich wie bereits erwartet als weniger erfreulich. Schon am Empfang wird man von oben bis unten durchmustert und gleich in die Kategorie „Asozial“ eingestuft. Nach den genaueren Umständen wurde gar nicht gefragt. Warum auch? Eine schwangere junge Frau mit ausländischen Wurzeln – das sagt doch alles! Der erste Besuch bei der Sachbearbeiterin ähnelte einem Horrortrip durch die Geisterbahn. Sie schaute mir zu Beginn nicht einmal ins Gesicht. Ein trockenes „Hallo“ und ein Blick auf meine Unterlagen. Dann kam der helle Aufschrei: „Ach, sie haben ja Abitur. Da brauchen wir uns wohl keine Sorgen machen. Kommen sie einfach nächstes Jahr wieder, falls sie bis dahin noch nichts in Aussicht haben sollten.“
Ein Jahr später bewarb ich mich bei sämtlichen Kliniken Münchens zur Ausbildung als Krankenschwester und Operationstechnischer Assistentin. Von 6 Bewerbungen erhielt ich 2 Absagen und 4 Zusagen. Die Vorfreude auf den von mir angenommenen Ausbildungsplatz wurde leider wieder von einigen Personen der Pflegedirektion zunichte gemacht. Obwohl die Personalabteilung meiner Einstellung zustimmte, legte man mir doch Nahe lieber den Beruf der Arzthelferin zu lernen. Den Job im Krankenhaus würde ich eh nicht schaffen. Harte Worte, die mich wirklich trafen. Heute kann ich nur darüber lachen. Ich werde schon lange nicht mehr bemitleidet oder gar belächelt. Die Zeiten sind vorbei! Mit 24 Jahren bin ich nicht nur Vollzeitmama und OTA, sondern auch Bloggerin aus Leidenschaft. Keine meiner Entscheidungen würde ich je anders machen wollen! Als alleinerziehende Jung-Mama ist es nicht immer leicht, aber dennoch machbar. Es gibt soviel junge Frauen, die oft unterschätzt oder gar von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Lasst euch nicht einschüchtern, lebt eure Träume und vergesst nicht wofür ihr kämpft.


Liebe Grüße aus dem kalten und nassen München. Auch wenn das Wetter die letzten Tage nicht wirklich mitspielte, entschied ich mich trotzdem für ein etwas “frühlingshafteres“ Outfit. Ich liebe gerade Schnitte und schlichte Farben. Der doch einfache All in Black Look wird von der blumigen Bomberjacke gesprengt und etwas aufgefrischt. Der Shootingtag selbst war wohl alles andere als frühlingshaft: Es war nicht nur arschkalt, sondern auch richtig regnerisch und dunkel. Nichtsdestotrotz bleibe einfach im Frühlingsmodus und werde mich auch die nächsten Tage nicht von Wind und Wetter abschrecken lassen.


OUTFIT DETAILS
DRESS & JACKET: ZARA
SHOES & BAG: PIMKIE


Jeder von uns kennt Stress, egal ob in der Arbeit, Schule oder im Privatleben. Wir fühlen uns oft müde und sind angespannt und reizbarer. Stressreaktionen gefährden unser Immunsystem und führen langfristig zu einer Vielzahl von Krankheiten, die in Kombination mit anderen Faktoren nicht selten auch eine Todesfolge haben können. Um solche Konsequenzen zu vermeiden, ist es wichtig, rechtzeitig etwas gegen den Stress zu tun.
Hier meine liebsten 5 Anti-Stress Tipps: Seid ihr bereit zur Entspannung?
1. Entspannungsbäder heben nicht nur die Stimmung, sondern lösen auch gemeine Verspannungen in unseren Muskeln. Einfach etwas Badesalz mit Lavendelöl vermischen und die Entspannung kann beginnen.
2. Seid nicht perfekt! Schaltet euren Perfektionismus aus! Löst euch von dem Gedanken, alles perfekt machen zu müssen. Es ist sehr schwierig, aber es ist machbar. Gebt stets eurer Bestes, aber ohne euch selbst dabei aufzuopfern. Gönnt euch regelmäßige Auszeiten, beispielsweise mit einem guten Film oder einem Glas Wein.
3. Alles muss raus! Eine aufgeräumte und leere Umgebung wirkt positiv auf unsere Stimmung. Mistet daher regelmäßig eure Wohnung aus und trennt euch von allem unnützen Zeug.
4. Turn off your phone! Ab und zu einfach mal das Handy ausschalten bewirkt wahre Wunder.
5. Sport ist nicht Mord – ganz im Gegenteil! Ich habe nun endlich eine Sportart für mich entdeckt, nämlich Yoga. Es entspannt den Körper und zwingt uns bewusst abzuschalten und die Dinge um uns herum zu vergessen.
