Happy Monday! Endlich bin ich wieder zurück unter den Lebenden. Eine Magengrippe kann ganz schön fies und anstrengend sein. Heute gibt es zur Abwechslung mal keinen Gedankenpost, sondern ein Outfit. Keine Sorge, mein nächster Gedankenpost folgt in Kürze! Vor einigen Wochen hatte ich bereits einen ähnlichen Look veröffentlicht. Im Mittelpunkt standen sowohl damals als auch heute meine Zwei aktuellen Lieblingsteile dieser Saison. Es gibt doch nicht über einen schwarzen Oversize Mantel in Kombination mit weißen Sneakern. Hier mein heutiges Outfit:


OUTFIT DETAILS
GET SOME SIMILAR STUFF VIA ESPRIT
COAT: EDITED
SHIRT & JEANS: ZARA (SIMILAR HERE / HERE)
SHOES: NIKE
BAG: REBECCA MINKOFF

Herr im Himmel! Was zum Teufel stimmt mit den Männern der heutigen Zeit nicht? Ist der Jagdtrieb im Laufe der letzten Jahrzehnte verloren gegangen oder werden die Herren der Schöpfung von Jahr zu Jahr einfach unkreativer? Wie ihr dem Titel schon entnehmen konntet, werde ich mich heute ausschließlich über Dating Apps und peinliche Anmachen auskotzen. Plattformen wie z.B. Lokalisten, Lovoo, FriendScout und Tinder werden inzwischen von Tausenden Smartphone-Nutzern verwendet und AUSGENUTZT!
Ausgenutzt im Sinne von „Anderen Menschen bewusst auf den Sack gehen“! Angefangen hatte ich vor etwa einem Jahr auf Lokalisten. Da ich es noch von meiner Schulzeit kannte, dachte ich mir, dass ein Blick auf mein altes Profil nicht schaden würde. Es dauerte nur wenige Minuten nachdem ich meine Bilder aktualisiert hatte, als mir ein gewisser Herr XY eine Nachricht schickte. Es waren mehrere Bilder, die ich zunächst nicht genau einordnen konnte. Erst 30 Sekunden später kam der zu erwartende Schock! Bild 1: Junger Kerl. Oben ohne! Bild 2: Moment, wieso ist seine Hose auf? Bild 3: Das sieht sehr verdächtig aus! Bild 4: Oh mein Gott! Was zum Teufel tut er da?!
Glaubt mir, diese Bilder werde ich die nächsten 10 Leben nicht vergessen. Ich kann immer noch nicht glauben, wie das Internet die Hemmschwelle der Menschen so dermaßen senken konnte. Egal ob sexuelle Belästigung oder Shitstorms – die Anonymität im Internet lässt dem User sämtliche Freiheiten ohne Rücksicht auf seine Mitmenschen. Weg von Sexfreaks und hin zu anderen Freaks, nämlich den Stalkern. Sie schreiben dir ständig, wollen telefonieren und beim ersten Date schauen sie dich nicht an. Nein, sie starren dich an. Nach dem ersten Date fragen sie ununterbrochen nach einem weiteren. Ich hingegen erfinde ständig neue Ausreden, warum es gerade an dem Tag nicht passt. Das Spiel geht etwa 3 Wochen bis mir langsam der Kragen platzt. Ich erkläre ihm, dass es nichts zwischen uns wird und er versteht die Welt nicht mehr. Er schreibt ständig und ruft zu den unchristlichsten Zeiten an. Ich gehe nicht ans Telefon und beantworte auch seine Nachrichten nicht. Nichtsdestotrotz ruft er weiter an. Schreibt, warum ich ihn denn nicht weiter kennenlernen möchte. Ich will einfach nicht! OK?! Der Spaß ging dann über 2 Monate und musste letzten Endes von einem guten Freund beendet werden. Keine Sorge, niemand wurde dabei verletzt!
Kommen wir nun zu den nächsten Typen, den Angebern! Sie erzählen dir wie toll sie doch sind und wieviel Kohle sie doch haben! Mädels, merkt euch eins! Ein Mann, der wirklich Kohle hat, prahlt nicht damit! Denn er hat es gar nicht nötig! Lasst euch nicht vom Champus und den Shrimps blenden. Die Flasche Möet kann sich auch ein Azubi leisten! Woran erkennt ihr die Typen? An der Jeans! Falls er eine Zara Jeans und einen komisch auffälligen Gucci Gürtel tragen sollte, würde ich mir an eurer Stelle gleich Gedanken machen. Denn da passt etwas nicht! Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Dann gibt es noch die kleinen untreuen Tomaten. Auch wenn ich bis jetzt davon verschont blieb, gab es schon solch unangenehmen Vorfälle bei meinen Freundinnen. Typ XY schreibt Mädel XY auf Lovoo an. Was er will? Da brauchen wir nicht drüber reden oder? Typ XY hat aber ein Freundin. Mädel XY kennt ein anderes Mädel, welches mit der Freundin von Typ XY befreundet ist. Klingt sehr unwahrscheinlich? Nein, es ist aber so! Das Internet ist gar nicht so groß, wie Manche glauben.
Auch wenn ich in den letzten Absätzen hauptsächlich über Dating Apps geflucht und geschimpft habe, gibt es auch hier und da kleine Hoffnungsschimmer. Eine meiner besten Freundinnen hat auf FriendScout ihre große Liebe gefunden. Sie haben sich gesehen und es war Liebe auf den ersten Blick. Inzwischen sind sie schon fast ein Jahr zusammen und schmieden Hochzeitspläne. Ich habe mich bei FriendScout angemeldet und wurde innerhalb von 24 Stunden blockiert bzw. gelöscht! Frechheit! Die Begründung vom Kundenservice: Fakeprofil! Ich möge ihnen doch bitte eine Kopie meines Personalausweises per Mail zukommen lassen. ÄHH NEIN! Friendsscout war somit für mich erledigt. Blieben noch Lovoo und Tinder. Mein Fazit nach 4 Wochen: 98% sind gestört und 2% überhaupt eine Überlegung wert. Traurig aber wahr! Die Nachrichten beziehen sich hauptsächlich auf das Eine! Vor gut einer Woche bekam ich die Nachricht, ob ich nicht Lust auf eine kleine Affäre oder eine Urlaubsbekanntschaft hätte. Den Urlaub hätte ich natürlich gezahlt bekommen. Alles klar, Hamsterbacke! Er sah übrigens wirklich wie ein Hamster aus und war zudem mehr als doppelt so alt wie ich!
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so tummeln wir uns weiter im wirren Dating Jungle auf der Suche nach unserem Deckel!
Happy Monday meine Lieben!

Wie an jedem Freitag, gibt es auch heute ein neues Outfit für euch. Black in Black ist wie immer mein Lieblingslook. Schwarz ist schließlich bunt genug. Vor allem an Tagen, wo ich mich morgens absolut nicht entscheiden kann, wähle ich am liebsten den „ALL IN BLACK“ Look. Meine schwarze DIY destroyed Jeans kennt ihr wahrscheinlich noch von diversen anderen Outfits. Wie dem auch sei, gehört dieses Stück zu meinen absoluten Lieblingshosen. Dieses Outfit ist und bleibt wohl einer meiner unvergänglichen Favorites: Black Jeans, Boots & ein Long Shirt. Nun das bin wohl ich! Unkompliziert und schlicht!
OUTFIT DETAILS
JEANS: FOREVER21
BOOTS & BAG: PIMKIE
SHIRT: H&M
COAT: ZARA
HAT: PRIMARK (OLD ONE)
Happy Wednesday meine Lieben, endlich gibt es wieder einen neuen Beauty Beitrag auf Modepuppen. Heute möchte ich mich rundum mit dem Thema Everyday MakeUp befassen. Im Alltag lege ich lege sehr viel Wert auf Natürlichkeit. Meine Morgenroutine dauert in der Regel immer um die 30 Minuten. Duschen, Haare und MakeUp müssen in der Zeit erledigt werden, denn sonst kommt Fräulein Modepuppen zu spät in die Klinik. Unter meinen Beautyprodukten sind wirklich alle Preiskategorien vertreten. Merkt euch, dass nicht immer die teuersten Produkte zu den Besten gehören. Die Mischung macht’s!

Kommen wir nun zu meinem Tutorial: Als Erstes sollte vor jedem MakeUp eine Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden. Welche ist ganz egal und euch überlassen. Mein momentaner Favorit ist die BB Cream von Balea.
Foundations ziehen im Laufe des Tage schnell ein und hinterlassen oft einen fettigen Glanz und Ungleichmäßigkeiten auf der Haut zurück. Ein Primer verlangsamt den Prozess und bildet die perfekte Basis für eure Foundation. Bei fettiger und großporiger Haut empfiehlt sich besonders ein ölfreier Primer mit einem porenverfeinernden Effekt. Der Primer von Catrice ist nicht nur kostengünstig, sondern auch wirklich perfekt bei Mischhaut.


Nachdem ich den Primer gut in die Haut eingearbeitet habe, werden kleine Unebenheiten wie Pickel, Rötungen und Narben mit einem Concealer abgedeckt. Wichtig: Der Concealer sollte grundsätzlicher immer einen Farbton heller als eure Foundation sein.
Jetzt wird die Foundation aufgetragen. Ich benutze im Augenblick die Pro Longwear Foundation in dem Farbton NC30 aus dem Hause MAC Cosmetics. Die Flasche kostet ca. 34€ und hält zwischen 2 und 3 Monaten. MAC hat ein großes Sortiment an Produkten, welches sich auch wunderbar an die Bedürfnissen dunklerer Frauen orientiert. Falls ihr auch noch auf der Suche nach der passenden Foundation seid, kann ich euch MAC nur ans Herz legen. Die hohe Deckkraft und Haltbarkeit sind wirklich jeden Cent wert.


Highlighting & Contouring: Dabei trage ich etwas Concealer unter den Augen und oberhalb der Wangenknochen auf. Augenringe werden perfekt abgedeckt und auch das Gesicht wirkt nach dem Concealen gleich viel frischer als vorher.


Tagsüber benutze ich zum Konturieren am liebsten die Smashbox Puder Palette. Contouring ist der letzte Schrei aus den USA und wurde damals von It-Girl Kim Kardashian bekannt gemacht. Große Nase? Hohe Stirn? Oder ein zu breites Gesicht? Kein Problem! Beim Contouring könnt ihr bestimmte Partien betonen oder auch verschwinden lassen.
Augenbrauen: Ein wirklich heikles Thema – Zumindest für mich! Entweder zupfe ich zu viel oder zu wenig. Es schaut immer doof aus und deswegen muss ich ständig meine Augenbrauen bemalen. Das Anastasia Eyebrow Gel war ein Mitbringsel aus den USA und ist seitdem ein fester Begleiter meiner MakeUp Routine. Die flüssige Textur vereinfacht das Auftragen und Verblenden um ein Vielfaches. Fangt in der Mitte an und zieht einen geraden Strich bis zum Ende der Augenbrauen. Etwaige Lücken werden einfach ausgemalt und anschließend mit einer Bürste verblendet.


Lidschatten benutze ich im Alltag sehr sparsam. Ich möchte schließlich geschminkt ungeschminkt aussehen. 😉 Die Naked Basic Palette besteht aus 6 verschiedenen Lidschatten in diversen Nude Tönen. Davon trage ich den Lidschatten Naked2 auf dem gesamten Lid auf und verblende es anschließend mit dem Ton „Faint“, welches ich anschießend nur auf meinem beweglichen Lid auftragen werde. Etwas Mascara und fertig ist mein Augen MakeUp.

Damit der gesamte Look frisch und vollkommen aussieht, kommt zum Schluss noch etwas Lipgloss zum Einsatz. Der nach Melone duftende Gloss von Victoria Secret ist nicht nur schön glänzend, sondern auch verdammt lecker.
Dies war ein kleiner Ausschnitt meiner morgendlichen Beauty Routine. Dieses Everyday MakeUp dauert weniger als 15 Minuten und erfordert kein großes Talent oder Geschick. Falls gewünscht, werde ich beim nächsten Mal ein kleines Video für euch drehen. Bin gespannt auf eure Meinungen und Kommentare.


Als ich vor einem Jahr mit dem Bloggen angefangen habe, wollte ich ursprünglich nur über das Thema Mode schreiben. Daher auch der Name Modepuppen. Die Zeit verging und ich bemerkte, dass dieser Modeblog einen viel größeren Platz in meinem Leben einnahm als ursprünglich geplant. Einige meiner wertvollen Leser wünschten sich mehr Beiträge über mich und mein Leben. Es ist wirklich sehr schön zu wissen, dass manche von euch mich etwas besser kennenlernen möchten.
Wie ihr schon der Überschrift entnehmen könnt, geht es heute um das Thema Abschied und Trauer. Warum ich gerade dieses Thema anschreibe? Jeder Mensch muss sich mehrfach im Laufe des Lebens mit den Themen wie Tod, Abschied und Trauer befassen. In meinen Augen sehr schwierige und heikle Themen, welche viel Fingerspitzengefühl erfordern. Jeder Mensch trauert nämlich auf seine eigene Weise. Vor einigen Jahren habe auch ich einen ganz wichtigen Menschen in meinem Leben verloren. Ich habe es nie so wirklich und offen angesprochen wie heute. Lange Jahre habe ich gebraucht um diese Erfahrung zu verarbeiten. Ich war damals sehr jung, wenn man es genau nimmt sogar noch ein Kind. Heute geht es mir gut. Ich habe meine Trauer überwunden und lebe mein Leben und stehe auf eigenen Beinen.
Meine Mutter war stets eine kerngesunde Frau. Eines Tages kam sie mit grippeähnlichen Symptomen wie Gliederschmerzen und Fieber ins Kreiskrankenhaus. Aus den grippeähnlichen Symptomen wurden plötzlich starke Krampfanfälle, die von keinem Arzt erklärt werden konnten. Notgedrungen wurde sie daraufhin an eine Münchner Uniklinik zugewiesen. Die Krampfanfälle wurden schlimmer und auch die besten Ärzte der neurologischen Klinik konnten keine Ursachen und Antworten finden. Um die Krampfanfälle zu minimieren wurde sie ins künstliche Koma versetzt. In den 3 Monaten in denen sie schlief, hörten die Anfälle dennoch nicht auf. Ich besuchte sie jeden Tag. Die Ärzte konnten mir in der gesamten Zeit keine Antworten auf meine Fragen geben. Sie waren überfordert. Die Forschung ist so weit und dennoch stößt sie täglich an ihre Grenzen des Machbaren. Meine Mutter, damals 42 Jahre alt, starb 2 Wochen vor meinem 18. Geburtstag. Obwohl ich bei ihr war, verlief der Abend wie in Trance. Man ist zwar physisch anwesend, realisiert aber dennoch nichts von dem was in diesem Moment geschieht.
Der Theologe Yorick Spiegel beschreibt in seiner Habilitationsschrift „Der Prozess des Trauerns. Analyse und Beratung“ das Vierphasenmodell der Trauer.
Die Schockphase: Diese Phase tritt unmittelbar nach der Todesnachricht ein und lässt den Menschen in eine Art Lähmung verfallen. Das Geschehen um einen herum wird nicht wahrgenommen und ausgeblendet. Kurz darauf widmete ich mich einer Routinetätigkeit als wäre nichts passiert.
Die kontrollierte Phase: In der Phase werden Emotionen zwanghaft kontrolliert, um einen möglichen Zusammenbruch zu vermeiden. Man geht arbeiten, plant die Bestattung – Zeit für Trauer und Emotionen gibt es nicht. Die starke emotionale Selbstkontrolle führt zu einer Distanz. In dieser Phase stellt sich oft ein Gefühl der absoluten Leere ein. Die zuvor zurückgestellten Emotionen können anschließend schwer ausgelebt bzw. wieder gefühlt werden.
Die Phase der Regression: Nun beginnt der Alltag wieder. Ich war immer ein verwöhntes Einzelkind. Haushalt und Kochen? Mit solchen Dingen hatte ich mich zuvor nie wirklich beschäftigt. Nun wird der Trauernde mit aller Wucht mit dem Alltag ohne den verlorenen Menschen konfrontiert. Ich zog mich von der Außenwelt zurück und durchlebte ein Wechselbad der Emotionen. Hilflosigkeit und Angst gehörten insbesondere dazu. Aufmunterungsversuche und Hilfsangebote empfand ich oft als sinnlos und anstrengend und lehnte sie daher ab. Ich fühlte mich wie in einem Schwebezustand: Weder in der Welt der Lebenden noch in der Welt der Verstorbenen fühlte ich mich Zuhause. Alles wirkt so unwirklich und fern. Dinge wie Essen und Schlafen werden plötzlich zur Herausforderung. Alles wirkt schwer und unlösbar. Der Teufelskreis nimmt kein Ende. In der Zeit fand man mich oft in den dunkelsten Ecken der Clubs. Ich trank viel. Viel zu viel. Die Suche nach Liebe und Zuwendung treibt den Menschen oft zu den dümmsten Dingen.
Die Phase der Adaption: Die ersten 3 der 4 Phasen hielten bei mir mehr als 2 Jahre an. Ich war rastlos und hatte mehrere Totalausfälle. Meine Freunde hatten es mit mir nicht immer leicht. Die Schule ließ ich oft schleifen und erschien mehrere Tage unentschuldigt im Unterricht. Trotz meiner vielen Fehlverhalten zeigten meine Lehrer Verständnis und unterstützten mich während der Abiturzeit. Langsam fand ich wieder ins Hier und Jetzt zurück. In der Phase wurde ich auch schwanger und begann wieder den Weg zurück ins Leben zu finden. Von dem Moment an war ich bereit loszulassen. Sämtliche Bindungen wurden plötzlich gelöst und auch die einst so schweren Erinnerungen schmerzen nicht mehr.
Dieser Abschied ist nun mehr als 6 Jahre her. Ich habe nie so offen über dieses Kapitel gesprochen. Nach all den Jahren hatte ich zum ersten Mal das Gefühl endlich soweit zu sein. Die Bloggerwelt ist sehr oberflächlich. Die Instagramwelt der Handtaschen und perfekt drapierten Teller ist nicht die Realität. Modepuppen ist nicht mehr nur ein Modeblog. Ich will auch Themen ansprechen, die nicht nur mit den neuesten Trends zu tun haben. Heute kann ich offen und frei über dieses Thema sprechen. Es ist ein Kapitel in meinem Leben und ich möchte, dass meine treuen Leser auch die Möglichkeit haben so mehr über mich zu erfahren.

Happy Friday! Trotz den miesen Wetterbedingungen hoffe ich, dass ihr alle frech und fröhlich in den Mai getanzt seid. Kaum zu glauben, dass ich inzwischen seit mehr als 9 Jahren im schönen Bayern lebe. Meine Wurzeln liegen im fernen Thailand und auch wenn ich kein Münchner Kindl bin, fühle ich mich hier wie Zuhause. Ich liebe das bayerische Bier und die Kultur- und Unterhaltungsgesellschaft der Stadt. Vor einigen Wochen begann das Münchner Frühlingsfest, auch bekannt als das kleine Oktoberfest. Die kleine Wiesn beginnt Mitte April und dauert in etwa 2 Wochen. Neben der Festzelte, Schaustellern, diversen Fahrgeschäfte und Flohmärkten, konnten dieses Jahr auch alle Fußball Liebhaber die Champions League live beim Public Viewing ansehen. Auf Volksfesten sind Trachtenoutfits für mich ein MUSS. Ich liebe Dirndl! Sie sind eine großartige Abwechslung zu meinen klassischen Alltagslooks. Ein Dirndl umschmeichelt jeder Figur und lässt sie unheimlich verspielt und weiblich aussehen. Wie ihr hört, ich komme gar nicht mehr heraus aus den Schwärmereien.
Kommen wir nun zu dem eigentlichen Thema! Es wird ab sofort eine neue Kategorie namens „FOLLOW ME AROUND MUNICH“ auf Modepuppen geben. ♥♥♥ Gemeinsam mit meinen Mädels werde ich die schönsten Orte, Lokale und Museen der Stadt besuchen um euch anschließend davon berichten.

OUTFIT DETAILS:
DIRNDL*: COUNTRY LINE VIA ALPENWELT-VERSAND
PUMPS: PIMKIE (LAST SEASON)
HAT: ACCESSORIZE (OLD ONE)




