Bildbearbeitung - Header Orchideen
BEAUTY, FASHION,

Tipps zur Bildbearbeitung

Erstmal sorry for Delay! Viel zu lange hat dieser Post auf sich warten lassen. Nun ist es aber soweit, mein Blogbeitrag zum Thema Bildbearbeitung ist nun endlich online.

Im Laufe der Jahre hat sich mein Bildstil immer wieder verändert. Als ich angefangen habe zu bloggen war mein noch Feed sehr unruhig. In den Jahren 2013 und 2014 habe ich immer wieder zwischen den Instagram Filtern gewechselt. Dann hab ich VSCO für mich entdeckt. 2015 und 2016 war mein Feed nahezu weiß. Wenn ich mir die Bilder heute ansehe muss ich mir ehrlich gesagt  immer wieder in den Kopf langen. Die Haut fast weiß und alles um mich herum komplett entsättigt … oh je.

Mit der Zeit und auch mit dem Studium habe sich mein Workflow und auch mein Geschmack stark verändert. Ich strebe in meinen Bilder einen sehr warmen und natürlichen Look an. Anders als früher versuche ich so wenig wie nötig an mir selbst zu retuschieren. Noch vor 3 Jahren habe ich aus Scham und Angst sehr viel an meiner Figur gepfuscht und gefaked.

Bildbearbeitung - Vorher/Nachher Wüste

Inzwischen bin ich mit mir selbst im Reinen und versuche auch diesbezüglich für andere Frauen ein Vorbild zu sein. Ich trage keine Size Zero und bin glücklich so wie ich bin. Daher rate ich auch allen Influencern so wenig wie nötig an eurem Körper zu pfuschen. Es gibt einen Unterschied zwischen schlechten Winkeln und vorsätzlicher Täuschung.

Bildbearbeitung - Vorher/Nachher Portrait

Nun aber zu meiner Bildbearbeitung:

Grundsätzlich arbeite ich fast immer mit einer Spiegelreflexkamera. Gelegentlich aber auch mit meinem iPhone 11, da gibt es wirklich super Apps mit der ihr noch mehr aus euren Daten rausholen könnt als mit der Standart Kamera-App. 

Bevor ich Photoshop öffne, bearbeite ich die RAWs (Rohdaten) erstmal grob in Camera RAW. Dazu gehören Helligkeit, Kontraste und Weißabgleich. (Dies aber noch nicht der INSTA FILTER). Danach ziehe ich die Bilder in Photoshop und bearbeite alles was meines Erachtens im Bild stört bzw. zuviel Aufmerksamkeit zieht. Dazu gehören Gegenstände oder Personen im Hintergrund, ein schmutziger Boden, eine komische Beinhaltung oder einfach nur die Haut. Ich bin kein Beauty Pro und bin der Meinung, dass bevor ich mir unnötig viel Make Up ins Gesicht schmiere, lieber ein wenig mehr in Photoshop Stempel oder konturiere. 

Je nach Aufwand kann es auch manchmal bedeuten, dass ich 2 Bilder übereinander lege und meinen Kopf auf das andere Bild platziere, weil da die Pose schöner oder der Hintergrund ruhiger ist. Das ist meiner Meinung nach überhaupt nicht verwerflich. Schließlich handelt es sich bei den Bildern um keine journalistischen bzw. Reportage Fotografien, sondern um Mode Bilder. 

Generell vertrete ich bei nicht journalistischen Portraits die Meinung, dass jede Retusche legitim ist, solange man nicht die Charakterzüge verändert. Außerdem muss die Bearbeitung der Bilder der Herstellung, dem Medium und der Verwendung des Bildes Rechnung tragen. So sind die Bilder aus Marokko als analoge Fotografien meist nur minimal in Helligkeit und Farbe korrigiert.

Bildbearbeitung - Vorher/Nachher Orchideen

Wenn ich mir Photoshop fertig bin, ziehe ich die Bilder mit AirDrop auf mein Handy und bearbeite sie final nochmal für meinen Instagram Feed inkl. Filter bzw. Preset. Diese werde ich Euch auch bald noch kostenfrei zur Verfügung stellen. Auf IGTV (Instagram TV) habe ich zu dem Thema auch ein Video hochgeladen. Dort erkläre ich euch Schritt für Schritt wie ich meine Bilder bearbeite.

Das IGTV Video mit der ausführlichen Bearbeitung des obigen Bildes findet Ihr HIER.

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Tipps und Ideen gegen die Quarantäne Langeweile

Die aktuellen Umstände sind erschreckend. Gerade jetzt merken wir besonders stark, was im Leben wirklich zählt. Es sind nicht die vielen unnötigen Konsumgüter, sondern die Menschen um uns herum. Der Corona Virus hat unsere gesamte Gesellschaft und das alltägliche Leben fest im Griff. Gerade zum Frühjahrsbeginn fallen uns die Quarantäne und die Ausgangsbeschränkungen umso schwerer. 

Dennoch ist es unsere Pflicht in dieser schweren Zeit zusammenzuhalten und auf den Appell der Regierung und der Wissenschaft zu hören. Auch wenn jetzt schon wieder Stimmen laut werden, die wollen, dass die Auflagen gelockert werden: Stay at home! Bleibt zuhause und rettet Menschenleben. Auch wir sind jetzt nun seit knapp 3 Wochen ausschließlich zuhause. Da die Uni aktuell geschlossen ist, bleibt Max zuhause und macht mit Noah Home Schooling. Ich hingegen kann als Pflegepersonal kein Home Office machen und muss selbstverständlich in die Klinik zum arbeiten. 

Für die freien Tage, habe ich mir aber vieles vorgenommen und zum Teil auch schon erledigt. Langeweile in der Quarantäne gibt es bei uns nicht. Gerade in dieser Zeit hat man viel Zeit und nicht Möglichkeit Dinge zu erledigen, zu denen man sonst im Alltag nicht kommt. Deswegen habe ich euch einige Ideen und Tipps zugefasst, die euch die kommende Zeit vornehmen könnt. 

Diana im Renovierungsmodus

Renovierung und Umgestalten der eigenen 4 Wände

Seit Monaten haben wir uns schon vorgenommen die Wände zu streichen, die Möbel umzustellen und allgemein mal auszumisten. Dies ist zum Teil bei uns in der letzten Woche geschehen. Wir haben unter anderem die Küche und das Wohnzimmer neu gestrichen und neue Lampen angebracht. Im weiteren möchte ich auf jeden Fall noch den Balkon frühlingstauglich machen. Denn aktuell gleich der Balkon eher einer Müllhalde als einem Balkon.

Ausmisten und Detoxing

Ich liebe das befreiende Gefühl nach einer erfolgreichen Ausmistaktion. Wir leben und arbeiten zu dritt (plus 2 Katzen) in einer 55qm Wohnung. Da muss man regelmäßig ausmisten, um nicht in der eigenen Wohnung zu ersticken. Daher hab ich mir für die kommenden Tage vorgenommen meine ganze Kosmetik und auch meine Kleidung auszumisten. Ich habe einfach viel zu viel und werde in Zukunft weiterhin auf meinen Konsum achten. Denn wenn wir mal ehrlich sind, haben wir mehr als wir eigentlich brauchen. Des weiteren werde ich auch meine gesamten Daten und Festplatten neu umstrukturieren damit ich in Zukunft schneller und organisierter arbeiten kann.

Blog und Portfolio

Neben dem Drang produktiv zu sein dürfen wir aber auch nicht uns selbst und unsere Liebsten aus den Augen verlieren. Gerade jetzt sind soziale Kontakte für uns so wichtig. Ruft eure Liebsten an oder spielt über FaceTime mit ihnen Gesellschaftsspiele. Es macht Spaß und vertreibt auch für eine kurze Zeit Kummer und Sorgen. Inzwischen spielen wir jeden Abend mit Noah ein Familienspiel und verbringen so gemeinsam als Familie Zeit miteinander. Max baut mit Noah immer neue Papierflieger-Modelle und zwischendurch fällt den beiden immer neuer Quatsch. Uns ist es wichtig, dass Noah gar nicht erst auf die Idee kommt die Quarantäne vor dem Fernseher zu verbringen. Wenn er im Bett ist schauen wir aber doch gerne einen Film zu zweit.  Gerade sind wir mit der Star Wars Reihe noch für die nächsten Tage beschäftigt.

Social Distancing gilt übrigens nicht für eure Haustiere. Es wird viel geschmust und gespielt. Momentan sind unsere Katzen glücklicher denn je.

Quarantäne Time = Quality Time

Neben dem Drang produktiv zu sein dürfen wir aber auch nicht uns selbst und unsere Liebsten aus den Augen verlieren. Gerade jetzt sind soziale Kontakte für uns so wichtig. Ruft eure Liebsten an oder spielt über FaceTime mit ihnen Gesellschaftsspiele. Es macht Spaß und vertreibt auch für eine kurze Zeit Kummer und Sorgen. Inzwischen spielen wir jeden Abend mit Noah ein Familienspiel und verbringen so gemeinsam als Familie Zeit miteinander. Max baut mit Noah immer neue Papierflieger-Modelle und zwischendurch fällt den beiden immer neuer Quatsch. Uns ist es wichtig, dass Noah gar nicht erst auf die Idee kommt die Quarantäne vor dem Fernseher zu verbringen. Wenn er im Bett ist schauen wir aber doch gerne einen Film zu zweit.  Gerade sind wir mit der Star Wars Reihe noch für die nächsten Tage beschäftigt.

Social Distancing gilt übrigens nicht für eure Haustiere. Es wird viel geschmust und gespielt. Momentan sind unsere Katzen glücklicher denn je.

Bücher lesen, Podcast hören und Urlaubsfotos anschauen

Falls ihr auf Netflix schon alles durchgeschaut habt, gibt es immer noch die Möglichkeit ein gutes Buch in die Hand zu nehmen oder ein Podcast zu hören. Ich persönlich liebe alle Bücher von Henning Mankell oder auch Fotobücher, bei denen ich mir weitere Inspirationen für kommende Shooting holen kann.

Ich freue mich immer wenn wir gemeinsam Urlaubsbilder ansehen, und uns an die schöne gemeinsame Zeit erinnern. So manche lustige Geschichte, die man eigentlich schon vergessen hatte, kommt hier wieder ans Tageslicht. Außerdem bietet die Quarantäne vielleicht Zeit schöne Fotoalben zu gestalten, die im Alltag meist fehlt.
Wenn Euer letzter Urlaub nicht so positiv war oder ihr gerne etwas Inspiration hättet könnt ihr ja auf unserem letzten Reisebericht aus Marokko vorbeischauen.

Sport - egal ob Indoor or Outdoor

Sport geht immer. Entweder zuhause mit einem Home Workout (z.B. von FITX) oder draußen beim Joggen. Wer nicht unbedingt der sportliche Typ ist kann stattdessen sein Malzeug aus den Kisten holen. Mir persönlich hat es immer in stressigen Situationen sehr geholfen, um mal zu entspannen.

Diana beim Streichen während der Quarantäne
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LIFESTYLE: DANCING THROUGH LIFE


Man nennt mich auch das ungestüme und wandelnde Chaos. Mein Gedächtnis gleicht einem Sieb. Ich bin ungeduldig und verrückt.

Konsequenz? Fällt mir sehr schwer!
Bloß keine Haustiere mehr. Die machen einfach zuviel Arbeit. 2 Wochen später: Wie wäre es mit einer Katze?

Ich habe so lange ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe.

Ich schreibe dem Blödmann nie wieder! 2 Stunden später: Meine Liebe beste Freundin, ich muss dir etwas gestehen…

Sport? Wir wäre es mit einem kleinen Nickerchen? Diäten? Der Kuchen sieht aber verdammt gut aus.

Ich bin sehr sprunghaft und mache mir nicht viel aus der perfekten Ordnung. Tanze durch das Leben und die Welt. Spinne gerne etwas rum und drehe auch mal schnell etwas durch. 

Das Leben ist doch schon streng genug, da gibt es auch etwas Platz für die konsequente Inkonsequenz.


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OUTFITS,

CUT OUT SKIRTS & SNEAKER LOVE

Sneaker sind in diesem Sommer absolut nicht mehr wegzudenken. Gerade im Sommer, wo es eher chic und lässig zugeht, kann man Sneaker zu fast allem kombinieren. Das Klassiker Modell aus dem Hause Adidas hat es mir schon sehr lang angetan. Wie ich euch vielleicht noch erinnern könnt, trug ich im letzten Winter genau das selbe Modell nur in Schwarz. Mit dem Sommer kamen auch meine neuen weißen Lieblingschuhe hinzu. Der schwarze Cut Out Rock kann in jener Kombination auch locker als Alltagsoutfit getragen werden. Traut euch, weniger ist oft mehr!

Das war’s für heute! Schaut euch lieber selbst das Outfit an und genießt anschließend die heißen Sonnenstrahlen.

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OUTFIT DETAILS

BLOUSE: H&M

SKIRT: ZARA

BAG: REBECCA MINKOFF

COAT: EDITED*

SHOES: ADIDAS ORIGINALS

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LIFESTYLE,

Generation Y: Wahrheit & Vorurteile


Generation Y

„Ihr seid verwöhnt und faul! Denkt nur an euch selbst und wollt stets euren Spaß haben.“ So beschreiben uns die Boomers und die nachfolgende Generation X. Man nennt uns die Millenials, Nexters oder auch die Digital Natives. Für meine Generation gibt es so viele Namen und auch an Vorteilen uns gegenüber mangelt es keineswegs.

Unserer Prioritäten und Erwartungen sind kein Vergleich zu denen unserer vorherigen Generationen. Wir legen sehr viel Wert auf Bildung und Vielfalt. Ein Job soll nicht nur Geld einbringen. Nein, unser Beruf soll Spaß machen. Gefällt uns etwas nicht, so ziehen wir weiter und suchen neue Herausforderungen.Wir lassen uns von Veränderungen nicht einschüchtern. Nein, wir nutzen diese  zu unserem Vorteil. Stagnation ist langweilig und hält uns nur auf. Wir glauben die Welt verändern zu können. Sehen nicht einfach weg, wie es Jahrzehnte zuvor passierte. Umwelt und Armut sind uns keineswegs egal. Wir lieben es zu reisen und neue Kulturen und Menschen kennenzulernen. Der Mensch und die Welt wird als Ganzes gesehen. Es heißt, dass Generation Y im Stande sei, die Zukunft zu verändern. Ich bin jener Überzeugung, dass wir die Möglichkeit haben unsere Arbeitswelt so mitzugestalten, dass Humanität und Empathie einen genauso gleichen Stellenwert haben wie Wohlstand und Gewinn.

Wir können in kürzester Zeit Informationen empfangen und diese auch weiterleiten. Facebook, Instagram, Twitter – Dies ist unsere Welt. Wir kommunizieren mit den verschiedensten Menschen aus aller Welt. Nur weil ich ein perfekt drapiertes Outfit oder Essen poste, heißt es nicht, dass ich mich nicht mit den Problemen unserer Welt beschäftige. Wir sind nicht verwöhnt, sondern nur anspruchsvoll. Wir haben unsere Erwartungen und arbeiten sehr hart dafür. Dies würde ich weder als größenwahnsinnig noch als arrogant bezeichnen. Ich nenne es ehrgeizig, fleißig und vielseitig ausgebildet. Die Zeiten, in denen wir nur einen Job gemacht haben, um Geld zu verdienen ist vorbei.

Vielleicht ist es auch nur der Neid oder die Missgunst der „Alten“. Ich bin es leid, mich als verwöhnt oder faul bezeichnen zu lassen, nur weil bestimmte Systeme einfach veraltet sind und sich gegen Veränderungen aussprechen. Wir leben in einer Zeit, die uns alles ermöglicht. Ist es ein Fehler diese Vorteile zu nutzen um etwas zu verändern oder gar zu verbessern?


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OUTFITS,

OUTFIT: MCM BAG & GREY JOGGING PANTS

“Wer eine Jogginghose trägt hat die Kontrolle über sein Leben verloren!’’ KARL LAGERFELD

Lieber Karl,

sei doch nicht so streng mit uns! Ich bin der Meinung, dass auch eine Jogginghose in der richtigen Kombination alles andere als schrecklich aussehen kann. Gut über den Jogginghosen und Buffalo Trend der 90s lässt sich diskutieren, denn diese Art von Kombination hat mir schon als kleines Mädchen nicht gefallen. Dennoch liebe ich den bequemen und lockeren Schnitt der Hose und die „Budapester“ geben zusätzlich dem ganzen Look einen etwas jungenhaften Touch. Dazu trage ich ein einen schwarzen schlichten Blazer und ein Crop Top. Meine große neue Liebe ist jedoch nicht die Jogginghose, sondern mein heißgeliebter MCM Rucksack. Er passt meiner Meinung nach perfekt zu dem Outfit!

Da ich nun offiziell die Kontrolle über mein Leben verloren habe, wünsche ich euch noch ein schönes und hoffentlich kontrollierteres Wochenende! ♥

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OUTFIT DETAILS

PANTS & SHIRT: FOREVER21

BLAZER: H&M

SHOES: KIOMI

BAG: MCM

SUNGLASSES: ZARA

PHOTOS BY NACHGESTERNISTVORMORGEN.DE

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LIFESTYLE,

How to: Wie starte ich einen Blog?

Wie starte ich einen Blog? Als ich vor einem Jahr mit dem Bloggen angefangen habe, hätte ich nie gedacht, dass dies soviel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen würde. Ich war sehr unerfahren und hatte überhaupt keine Ahnung wie eine Kamera richtig funktioniert und wie ich einen vernünftigen Blogpost schreibe. Ich war ungeduldig und wollte am liebsten täglich einen Beitrag veröffentlichen. Heute bin ich viel ruhiger und gehe auch mit viel mehr Geduld an die ganze Sache heran. Ich lege lieber eine Pause ein bevor ich einen schlechten Lückenfüller online stelle. Dennoch würde ich mich weiterhin als Anfängerin bezeichnen. Unter meinen Lesern gibt es vielleicht auch hier und da einige Boys und Girls, die selbst auch gerne ein Teil der Blogosphäre wären. Daher gibt es heute ein paar kleine Tipps für Blog-Anfänger:

HOW TO: WIE STARTE ICH EINEN BLOG!

Motivation & Passion

Ohne Motivation und Spaß geht gar nichts! Zu Beginn solltet ihr euch auch eine wichtige Frage stellen: Wollt ihr einen Privatblog für eure Freunde und Familie oder wollt ihr mehr Menschen erreichen? Halbherzige Beiträge und schlechte Fotos sind ein absolutes No Go. Ihr solltet wirklich voll und ganz dabei sein und dabei wirklich 100% geben. Leser zu bekommen und auch zu behalten, ist sehr schwierig und verlangt einiges an Durchhaltevermögen. Qualität steht hierbei immer vor der Quantität.Ich liebe Mode! Diese Leidenschaft ist auch meine Hauptmotivation, die mich immer wieder inspiriert und auch mal zu unchristlichen Zeiten arbeiten lässt. Auch das positive Feedback seitens meiner Leser und meiner Freunde überflutet mich immer wieder mit neuer Energie und Motivation.


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Blog-Anbieter

Ihr seid nun voll motiviert und wollt unbedingt einen Blog starten? Kommen wir nun zur ersten Hürde, dem Blog-Anbieter. Ich habe damals als littlemissstardust auf Blogspot angefangen und bin nach 2 Monaten zu WordPress.com gewechselt. Beide Blog-Anbieter sind kostenfrei und für den Anfang ganz empfehlenswert. Falls ihr aber bestimmte Designvorstellungen habt, solltet ihr lieber direkt zu WordPress.org wechseln und gleich den Blog selber hosten. Dies ist selbstverständlich mit Kosten verbunden. Ihr braucht einen Webhoster, eine Domain und ein eigenes Theme. Wenn ihr wirklich dauerhaft bloggen und auch damit Geld verdienen wollt, würde ich euch letzteres empfehlen. Eine eigene Domain und auch ein selbstgehosteter Blog kommen einfach viel professioneller rüber.

Blog-Name

Ihr solltet den Namen wirklich gut überdenken. Niemand kann sich komplizierte und zu lange Namen merken und schon gar nicht bei Google eintippen. Der Name sollte selbstverständlich zu eurem Blog-Thema passen. Schreibt eine Liste eurer gewünschten Namen auf einen Zettel und prüft anschließend die Verfügbarkeit der Domain.

Design

Je nachdem für welchen Anbieter ihr euch entscheidet, gibt es verschiede Möglichkeiten euren Blog zu designen. Auf wordpress.com und blogpost.com gibt es bereits zahlreiche Vorlagen, die sowohl kostenfrei als auch sofort nutzbar sind. Hostet ihr euren Blog aber selbst, müsst ihr gegebenenfalls ein Theme kaufen. Ich habe alle meine Themes auf Themeforest.net gekauft. Die Preise sind ganz unterschiedlich. Sucht euch ein lieber einfaches und klar strukturiertes Design aus. Der Leser sollte sich gleich beim Besuch der ersten Seite wohlfühlen und nicht mit Slidehows und Werbung erschlagen werden.

Kamera

Je nachdem was für einen Blog ihr plant, braucht ihr auch eine Kameraausrüstung. Bilder sagen mehr als 1000 Worte und qualitativ hochwertige Fotos werden lieber gesehen als unscharfe Handybilder. Es muss nicht gleich die teuerste Spiegelreflexkamera sein! Ich arbeite mit einer einfachen Hobbykamera aus dem Hause Canon. Das Modell Canon 100D kostet mit einem 50mm f 1,8 Objektiv ca 500€. Ein durchaus hoher Betrag, aber definitiv lohnenswert.


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Socializing

Der Blog ist fertig und ihr habt eure ersten Beiträge hochgeladen?  Nutzt Social Media Kanäle wie Facebook, Instagram, Twitter etc. um euch mit anderen Bloggern zu vernetzen. Besucht andere Blogs und kommentiert fleißig. Bitte keine Spam- Kommentare à la „Ich habe jetzt auch einen Blog, schau doch mal vorbei.“ So etwas nervt und wird in der Blogosphäre verpönt. Gefällt Ihnen dein Kommentar, so klicken sie ganz automatisch auf deinen Blog.

Neben den Social Media Kanälen habt ihr auch die Möglichkeit Visitenkarten zu verteilen. Auf Pressdays und Parties schadet es nie ein paar Visitenkarten in der Tasche zu haben. Diese findet ihr z.B. sehr kostengünstig auf CEWE-Print. Die Visitenkarte sollten alle wichtige Informationen wie Domain, Email, Telefon und Adresse enthalten.

Ich hoffe, dass die genannten Tipps ein wenig hilfreich waren und wünsche euch nun viel Spaß beim Bloggen.


 

 

BEAUTY,

12 TIPPS & TRICKS BEI UNREINER HAUT


Die wenigsten Menschen sind mit einer reinen, glatten und ebenmäßigen Haut gesegnet. Wie suchen ständig nach Cremes, Waschlotionen und Medikamente, die uns helfen störende Pickel und Mitesser zu beseitigen. Frauenzeitschriften und Beautysalon sind voll mit neuen und vor allem teuren „Behandlungsmethoden“. Ich leide schon seit meiner Jugend an Pickel und Mitesser, diese konnte aber laut Hautarzt nie wirklich als eine Akne diagnostiziert werden. Falls ihr euch unsicher seid, empfiehlt es sich definitiv einen Hautarzt aufzusuchen. Denn bei einer ernsthaften Akne braucht es etwas mehr als nur ein Clerasil Waschgel und einem Abdeckstift.

Mein Hautzustand hängt wirklich von sehr vielen Faktoren ab. Es gibt Wochen, an denen ich keine einzige Rötung oder einzigen Pickel habe. Dann kommen aber wieder Tage, an denen ich absolut nicht das Haus verlassen möchte. Mit der Zeit habe ich herausgefunden, welche Faktoren meine Pickelbildung besonders begünstigen. Dazu gehört ganz besonders mein Lebensstil! Schlafe ich zu wenig, trinke ich zu viel Alkohol oder ernähre ich mich tagelang von Fast Food, begünstigt dies meine unreine Haut.

Ich habe schon wirklich sehr viel ausprobiert! Cremes und Waschlotionen sind nicht alles worauf ihr wirklich achten müsst. Es sind vielmehr die Kleinigkeiten im Alltag.

Meine 12 Tipps & Tricks gegen unreine Haut:

1. Don’t touch!!: Ich weiß, dass es wirklich sehr schwer ist nicht im Gesicht rumzudrücken. Ich kenn das Gefühl wenn man in den Spiegel schaut und euch dieses riesen Einhorn auf der Stirn anlächelt. Seid stark! Drückt nicht rum, denn es macht es nur noch schlimmer. Benutzt lieber einen Heilerdestift oder etwas Zinksalbe um die Stellen auszutrocknen.

2. Seife schadet!!: Übermäßiges Waschen hilft keineswegs. Die Haut wird zunehmend  ausgetrocknet und der Säureschutzmantel der Haut wird beschädigt. So können sich die Bakterien besser vermehren und euch noch mehr Pickel bescheren.

3. Sonne & Luft: Licht und Luft schaden nie! Die UV-Strahlen machen uns nicht nur schön braun, sie trocken auch zusätzlich Pickel aus. Obacht beim Sonnenbaden: Zuviel ruft nicht nur einen Sonnenbrand hervor, sondern steigert auch das Krebsrisiko.

4. Keine Kohlenhydrate: Zuviel Zucker bzw. Kohlenhydrate steigern den Blutzuckerspiegel und regen die Fettproduktion an. Die Folgen sind verstopfte Poren und Bakterien, die sich wohlfühlen. Kohlenhydrate sind wichtig, keine Frage. Dennoch sollte man auf übermäßigem Konsum verzichten.

5. Don’t drink too much: Alkohol fördert schlechte Haut! Er entzieht dem Körper viel Wasser und somit der Haut ihrer Feuchtigkeit. Zudem enthalten diverse Alkoholsorten wie Bier und Wein Kohlenhydrate bzw. Zucker! Nach der durchzechten Nacht solltet ihr immer viel Wasser trinken, um den Wasserhaushalt zu regulieren.

6. Zinksalben & Heilerde: Beides natürliche und günstige Mittel, die sich wunderbar auf die betrofffenen Stellen tupfen lassen. Die Pickel werden nicht nur augetrockenet. Die Salben wirken auch antibakteriell. Zinksalben und Heilerde gibt es übrigens günstig in jeder Apotheke zu kaufen.

7. Schminke: Benutzt hauptsächlich ölfreie Beautyprodukte und falls möglich auch antibakterielles MakeUp. Ölhaltiges MakeUp verstopft die Poren und begünstigst weitere Pickel,

8. Pinsel, Beautyblender etc.: Reinigt regelmäßig eure Pinsel. Teilt euch auch nicht den Pinsel mit eurer besten Freundin. Liebe hin oder her – bei unreiner Haut hört der Spaß auf. Ein bis zweimal wöchentlich sollten die Pinsel mindesten gereinigt werden.

9. Weg mit der toten Haut: Peelings eignen sich wunderbar um die Haut anzuregen. Alte Hautschüppchen werden abgetragen und es bildet sich neue „frische“ Haut. Bei kleinen Narben ist dies besonders zu empfehlen. Ein Peeling pro Woche reicht vollkommen aus, denn ansonsten wird die Haut zu schnell gereizt.

10. Stop calling me!: Handys sind ein schöner Ort für Keime! Ihr fasst ständig mit den ungewaschen Fingern drüber und haltet es anschließend ans Gesicht. Eigentlich total eklig oder? Regelmäßige Desinfektion der Smartphones bitte!

11. Good night!: Unser Kissen gleicht einem Zoo. Millionen von Mikroorganismen teilen mit euch das geliebte Bettchen. Ein öfteres Wechseln der Bettwäsche kann da schon hilfreich sein, um Unreinheiten zu vermeiden.

12. Take the pill: Die Antibabypille kann die Haut verbessern. Welches Präparat am besten wirkt und für euch geeignet ist, muss selbstverständlich mit dem Frauenarzt abgesprochen werden. Zur speziellen Behandlung von Akne sind die meisten Pillen aber nicht zugelassen. Sie hat lediglich ein paar positive Nebenwirkung, Im Vordergrund steht jedoch die Verhütung.


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