Man nennt mich auch das ungestüme und wandelnde Chaos. Mein Gedächtnis gleicht einem Sieb. Ich bin ungeduldig und verrückt.
Konsequenz? Fällt mir sehr schwer!
Bloß keine Haustiere mehr. Die machen einfach zuviel Arbeit. 2 Wochen später: Wie wäre es mit einer Katze?
Ich habe so lange ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe.
Ich schreibe dem Blödmann nie wieder! 2 Stunden später: Meine Liebe beste Freundin, ich muss dir etwas gestehen…
Sport? Wir wäre es mit einem kleinen Nickerchen? Diäten? Der Kuchen sieht aber verdammt gut aus.
Ich bin sehr sprunghaft und mache mir nicht viel aus der perfekten Ordnung. Tanze durch das Leben und die Welt. Spinne gerne etwas rum und drehe auch mal schnell etwas durch.
Das Leben ist doch schon streng genug, da gibt es auch etwas Platz für die konsequente Inkonsequenz.

Sneaker sind in diesem Sommer absolut nicht mehr wegzudenken. Gerade im Sommer, wo es eher chic und lässig zugeht, kann man Sneaker zu fast allem kombinieren. Das Klassiker Modell aus dem Hause Adidas hat es mir schon sehr lang angetan. Wie ich euch vielleicht noch erinnern könnt, trug ich im letzten Winter genau das selbe Modell nur in Schwarz. Mit dem Sommer kamen auch meine neuen weißen Lieblingschuhe hinzu. Der schwarze Cut Out Rock kann in jener Kombination auch locker als Alltagsoutfit getragen werden. Traut euch, weniger ist oft mehr!
Das war’s für heute! Schaut euch lieber selbst das Outfit an und genießt anschließend die heißen Sonnenstrahlen.
BLOUSE: H&M
SKIRT: ZARA
BAG: REBECCA MINKOFF
COAT: EDITED*
SHOES: ADIDAS ORIGINALS
Generation Y
„Ihr seid verwöhnt und faul! Denkt nur an euch selbst und wollt stets euren Spaß haben.“ So beschreiben uns die Boomers und die nachfolgende Generation X. Man nennt uns die Millenials, Nexters oder auch die Digital Natives. Für meine Generation gibt es so viele Namen und auch an Vorteilen uns gegenüber mangelt es keineswegs.
Unserer Prioritäten und Erwartungen sind kein Vergleich zu denen unserer vorherigen Generationen. Wir legen sehr viel Wert auf Bildung und Vielfalt. Ein Job soll nicht nur Geld einbringen. Nein, unser Beruf soll Spaß machen. Gefällt uns etwas nicht, so ziehen wir weiter und suchen neue Herausforderungen.Wir lassen uns von Veränderungen nicht einschüchtern. Nein, wir nutzen diese zu unserem Vorteil. Stagnation ist langweilig und hält uns nur auf. Wir glauben die Welt verändern zu können. Sehen nicht einfach weg, wie es Jahrzehnte zuvor passierte. Umwelt und Armut sind uns keineswegs egal. Wir lieben es zu reisen und neue Kulturen und Menschen kennenzulernen. Der Mensch und die Welt wird als Ganzes gesehen. Es heißt, dass Generation Y im Stande sei, die Zukunft zu verändern. Ich bin jener Überzeugung, dass wir die Möglichkeit haben unsere Arbeitswelt so mitzugestalten, dass Humanität und Empathie einen genauso gleichen Stellenwert haben wie Wohlstand und Gewinn.
Wir können in kürzester Zeit Informationen empfangen und diese auch weiterleiten. Facebook, Instagram, Twitter – Dies ist unsere Welt. Wir kommunizieren mit den verschiedensten Menschen aus aller Welt. Nur weil ich ein perfekt drapiertes Outfit oder Essen poste, heißt es nicht, dass ich mich nicht mit den Problemen unserer Welt beschäftige. Wir sind nicht verwöhnt, sondern nur anspruchsvoll. Wir haben unsere Erwartungen und arbeiten sehr hart dafür. Dies würde ich weder als größenwahnsinnig noch als arrogant bezeichnen. Ich nenne es ehrgeizig, fleißig und vielseitig ausgebildet. Die Zeiten, in denen wir nur einen Job gemacht haben, um Geld zu verdienen ist vorbei.
Vielleicht ist es auch nur der Neid oder die Missgunst der „Alten“. Ich bin es leid, mich als verwöhnt oder faul bezeichnen zu lassen, nur weil bestimmte Systeme einfach veraltet sind und sich gegen Veränderungen aussprechen. Wir leben in einer Zeit, die uns alles ermöglicht. Ist es ein Fehler diese Vorteile zu nutzen um etwas zu verändern oder gar zu verbessern?

“Wer eine Jogginghose trägt hat die Kontrolle über sein Leben verloren!’’ KARL LAGERFELD
Lieber Karl,
sei doch nicht so streng mit uns! Ich bin der Meinung, dass auch eine Jogginghose in der richtigen Kombination alles andere als schrecklich aussehen kann. Gut über den Jogginghosen und Buffalo Trend der 90s lässt sich diskutieren, denn diese Art von Kombination hat mir schon als kleines Mädchen nicht gefallen. Dennoch liebe ich den bequemen und lockeren Schnitt der Hose und die „Budapester“ geben zusätzlich dem ganzen Look einen etwas jungenhaften Touch. Dazu trage ich ein einen schwarzen schlichten Blazer und ein Crop Top. Meine große neue Liebe ist jedoch nicht die Jogginghose, sondern mein heißgeliebter MCM Rucksack. Er passt meiner Meinung nach perfekt zu dem Outfit!
Da ich nun offiziell die Kontrolle über mein Leben verloren habe, wünsche ich euch noch ein schönes und hoffentlich kontrollierteres Wochenende! ♥




OUTFIT DETAILS
PANTS & SHIRT: FOREVER21
BLAZER: H&M
SHOES: KIOMI
BAG: MCM
SUNGLASSES: ZARA
PHOTOS BY NACHGESTERNISTVORMORGEN.DE

Wie starte ich einen Blog? Als ich vor einem Jahr mit dem Bloggen angefangen habe, hätte ich nie gedacht, dass dies soviel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen würde. Ich war sehr unerfahren und hatte überhaupt keine Ahnung wie eine Kamera richtig funktioniert und wie ich einen vernünftigen Blogpost schreibe. Ich war ungeduldig und wollte am liebsten täglich einen Beitrag veröffentlichen. Heute bin ich viel ruhiger und gehe auch mit viel mehr Geduld an die ganze Sache heran. Ich lege lieber eine Pause ein bevor ich einen schlechten Lückenfüller online stelle. Dennoch würde ich mich weiterhin als Anfängerin bezeichnen. Unter meinen Lesern gibt es vielleicht auch hier und da einige Boys und Girls, die selbst auch gerne ein Teil der Blogosphäre wären. Daher gibt es heute ein paar kleine Tipps für Blog-Anfänger:
Motivation & Passion
Ohne Motivation und Spaß geht gar nichts! Zu Beginn solltet ihr euch auch eine wichtige Frage stellen: Wollt ihr einen Privatblog für eure Freunde und Familie oder wollt ihr mehr Menschen erreichen? Halbherzige Beiträge und schlechte Fotos sind ein absolutes No Go. Ihr solltet wirklich voll und ganz dabei sein und dabei wirklich 100% geben. Leser zu bekommen und auch zu behalten, ist sehr schwierig und verlangt einiges an Durchhaltevermögen. Qualität steht hierbei immer vor der Quantität.Ich liebe Mode! Diese Leidenschaft ist auch meine Hauptmotivation, die mich immer wieder inspiriert und auch mal zu unchristlichen Zeiten arbeiten lässt. Auch das positive Feedback seitens meiner Leser und meiner Freunde überflutet mich immer wieder mit neuer Energie und Motivation.

Blog-Anbieter
Ihr seid nun voll motiviert und wollt unbedingt einen Blog starten? Kommen wir nun zur ersten Hürde, dem Blog-Anbieter. Ich habe damals als littlemissstardust auf Blogspot angefangen und bin nach 2 Monaten zu WordPress.com gewechselt. Beide Blog-Anbieter sind kostenfrei und für den Anfang ganz empfehlenswert. Falls ihr aber bestimmte Designvorstellungen habt, solltet ihr lieber direkt zu WordPress.org wechseln und gleich den Blog selber hosten. Dies ist selbstverständlich mit Kosten verbunden. Ihr braucht einen Webhoster, eine Domain und ein eigenes Theme. Wenn ihr wirklich dauerhaft bloggen und auch damit Geld verdienen wollt, würde ich euch letzteres empfehlen. Eine eigene Domain und auch ein selbstgehosteter Blog kommen einfach viel professioneller rüber.
Blog-Name
Ihr solltet den Namen wirklich gut überdenken. Niemand kann sich komplizierte und zu lange Namen merken und schon gar nicht bei Google eintippen. Der Name sollte selbstverständlich zu eurem Blog-Thema passen. Schreibt eine Liste eurer gewünschten Namen auf einen Zettel und prüft anschließend die Verfügbarkeit der Domain.
Design
Je nachdem für welchen Anbieter ihr euch entscheidet, gibt es verschiede Möglichkeiten euren Blog zu designen. Auf wordpress.com und blogpost.com gibt es bereits zahlreiche Vorlagen, die sowohl kostenfrei als auch sofort nutzbar sind. Hostet ihr euren Blog aber selbst, müsst ihr gegebenenfalls ein Theme kaufen. Ich habe alle meine Themes auf Themeforest.net gekauft. Die Preise sind ganz unterschiedlich. Sucht euch ein lieber einfaches und klar strukturiertes Design aus. Der Leser sollte sich gleich beim Besuch der ersten Seite wohlfühlen und nicht mit Slidehows und Werbung erschlagen werden.
Kamera
Je nachdem was für einen Blog ihr plant, braucht ihr auch eine Kameraausrüstung. Bilder sagen mehr als 1000 Worte und qualitativ hochwertige Fotos werden lieber gesehen als unscharfe Handybilder. Es muss nicht gleich die teuerste Spiegelreflexkamera sein! Ich arbeite mit einer einfachen Hobbykamera aus dem Hause Canon. Das Modell Canon 100D kostet mit einem 50mm f 1,8 Objektiv ca 500€. Ein durchaus hoher Betrag, aber definitiv lohnenswert.

Socializing
Der Blog ist fertig und ihr habt eure ersten Beiträge hochgeladen? Nutzt Social Media Kanäle wie Facebook, Instagram, Twitter etc. um euch mit anderen Bloggern zu vernetzen. Besucht andere Blogs und kommentiert fleißig. Bitte keine Spam- Kommentare à la „Ich habe jetzt auch einen Blog, schau doch mal vorbei.“ So etwas nervt und wird in der Blogosphäre verpönt. Gefällt Ihnen dein Kommentar, so klicken sie ganz automatisch auf deinen Blog.
Neben den Social Media Kanälen habt ihr auch die Möglichkeit Visitenkarten zu verteilen. Auf Pressdays und Parties schadet es nie ein paar Visitenkarten in der Tasche zu haben. Diese findet ihr z.B. sehr kostengünstig auf CEWE-Print. Die Visitenkarte sollten alle wichtige Informationen wie Domain, Email, Telefon und Adresse enthalten.
Ich hoffe, dass die genannten Tipps ein wenig hilfreich waren und wünsche euch nun viel Spaß beim Bloggen.
Die wenigsten Menschen sind mit einer reinen, glatten und ebenmäßigen Haut gesegnet. Wie suchen ständig nach Cremes, Waschlotionen und Medikamente, die uns helfen störende Pickel und Mitesser zu beseitigen. Frauenzeitschriften und Beautysalon sind voll mit neuen und vor allem teuren „Behandlungsmethoden“. Ich leide schon seit meiner Jugend an Pickel und Mitesser, diese konnte aber laut Hautarzt nie wirklich als eine Akne diagnostiziert werden. Falls ihr euch unsicher seid, empfiehlt es sich definitiv einen Hautarzt aufzusuchen. Denn bei einer ernsthaften Akne braucht es etwas mehr als nur ein Clerasil Waschgel und einem Abdeckstift.
Mein Hautzustand hängt wirklich von sehr vielen Faktoren ab. Es gibt Wochen, an denen ich keine einzige Rötung oder einzigen Pickel habe. Dann kommen aber wieder Tage, an denen ich absolut nicht das Haus verlassen möchte. Mit der Zeit habe ich herausgefunden, welche Faktoren meine Pickelbildung besonders begünstigen. Dazu gehört ganz besonders mein Lebensstil! Schlafe ich zu wenig, trinke ich zu viel Alkohol oder ernähre ich mich tagelang von Fast Food, begünstigt dies meine unreine Haut.
Ich habe schon wirklich sehr viel ausprobiert! Cremes und Waschlotionen sind nicht alles worauf ihr wirklich achten müsst. Es sind vielmehr die Kleinigkeiten im Alltag.
Meine 12 Tipps & Tricks gegen unreine Haut:
1. Don’t touch!!: Ich weiß, dass es wirklich sehr schwer ist nicht im Gesicht rumzudrücken. Ich kenn das Gefühl wenn man in den Spiegel schaut und euch dieses riesen Einhorn auf der Stirn anlächelt. Seid stark! Drückt nicht rum, denn es macht es nur noch schlimmer. Benutzt lieber einen Heilerdestift oder etwas Zinksalbe um die Stellen auszutrocknen.
2. Seife schadet!!: Übermäßiges Waschen hilft keineswegs. Die Haut wird zunehmend ausgetrocknet und der Säureschutzmantel der Haut wird beschädigt. So können sich die Bakterien besser vermehren und euch noch mehr Pickel bescheren.
3. Sonne & Luft: Licht und Luft schaden nie! Die UV-Strahlen machen uns nicht nur schön braun, sie trocken auch zusätzlich Pickel aus. Obacht beim Sonnenbaden: Zuviel ruft nicht nur einen Sonnenbrand hervor, sondern steigert auch das Krebsrisiko.
4. Keine Kohlenhydrate: Zuviel Zucker bzw. Kohlenhydrate steigern den Blutzuckerspiegel und regen die Fettproduktion an. Die Folgen sind verstopfte Poren und Bakterien, die sich wohlfühlen. Kohlenhydrate sind wichtig, keine Frage. Dennoch sollte man auf übermäßigem Konsum verzichten.
5. Don’t drink too much: Alkohol fördert schlechte Haut! Er entzieht dem Körper viel Wasser und somit der Haut ihrer Feuchtigkeit. Zudem enthalten diverse Alkoholsorten wie Bier und Wein Kohlenhydrate bzw. Zucker! Nach der durchzechten Nacht solltet ihr immer viel Wasser trinken, um den Wasserhaushalt zu regulieren.
6. Zinksalben & Heilerde: Beides natürliche und günstige Mittel, die sich wunderbar auf die betrofffenen Stellen tupfen lassen. Die Pickel werden nicht nur augetrockenet. Die Salben wirken auch antibakteriell. Zinksalben und Heilerde gibt es übrigens günstig in jeder Apotheke zu kaufen.
7. Schminke: Benutzt hauptsächlich ölfreie Beautyprodukte und falls möglich auch antibakterielles MakeUp. Ölhaltiges MakeUp verstopft die Poren und begünstigst weitere Pickel,
8. Pinsel, Beautyblender etc.: Reinigt regelmäßig eure Pinsel. Teilt euch auch nicht den Pinsel mit eurer besten Freundin. Liebe hin oder her – bei unreiner Haut hört der Spaß auf. Ein bis zweimal wöchentlich sollten die Pinsel mindesten gereinigt werden.
9. Weg mit der toten Haut: Peelings eignen sich wunderbar um die Haut anzuregen. Alte Hautschüppchen werden abgetragen und es bildet sich neue „frische“ Haut. Bei kleinen Narben ist dies besonders zu empfehlen. Ein Peeling pro Woche reicht vollkommen aus, denn ansonsten wird die Haut zu schnell gereizt.
10. Stop calling me!: Handys sind ein schöner Ort für Keime! Ihr fasst ständig mit den ungewaschen Fingern drüber und haltet es anschließend ans Gesicht. Eigentlich total eklig oder? Regelmäßige Desinfektion der Smartphones bitte!
11. Good night!: Unser Kissen gleicht einem Zoo. Millionen von Mikroorganismen teilen mit euch das geliebte Bettchen. Ein öfteres Wechseln der Bettwäsche kann da schon hilfreich sein, um Unreinheiten zu vermeiden.
12. Take the pill: Die Antibabypille kann die Haut verbessern. Welches Präparat am besten wirkt und für euch geeignet ist, muss selbstverständlich mit dem Frauenarzt abgesprochen werden. Zur speziellen Behandlung von Akne sind die meisten Pillen aber nicht zugelassen. Sie hat lediglich ein paar positive Nebenwirkung, Im Vordergrund steht jedoch die Verhütung.
