
Über Selbstzweifel und Selbstvertrauen: Das schaff ich nie! Ich bin nicht gut genug! Selbstzweifel und Angst – Jeder von uns kennt das Gefühl. Mal mehr, mal etwas weniger. Wir bewundern Andere für ihr Aussehen, ihr Auftreten oder andere besonderen Eigenschaften! So geht es doch vielen Menschen. Ein schwieriges Thema, da es wirklich nicht einfach ist. Mehr Selbstbewusstsein erlangt man nicht von heute auf morgen. Es reicht auch nicht, an der Oberfläche etwas zu verändern. Nein, es geht darum, zu sich selbst zu stehen und zu akzeptieren.
Ich habe einige Tipps rausgesucht, die euch helfen können, den ersten Schritt in die richtige Richtung zu wagen. Diese Tipps haben mir besonders in meiner späten Jugend geholfen. In einer Zeit, als mein Selbstbewusstsein bei Null lag.
Keep smiling!
Ein Lächeln wirkt Wunder! Wenn wir uns gut und selbstsicher fühlen, lächeln wir automatisch. Ein Lächeln kann ebenso unsere innere Gefühlslage verbessern und sie stärken. Konzentriert euch und lächelt einfach! Ihr werdet sofort eine Veränderung in eurem Inneren und eurer Selbstsicherheit feststellen.
Sit in the first row!
Viele Menschen neigen oft dazu, sich in der Schule oder in der Uni ganz nach hinten zu setzten. Die meisten haben Angst davor, etwas falsches zu sagen oder zu fragen! Seid mutig und setzt euch in die erste Reihe. Es gibt nichts wofür ihr euch schämen müsstest. Es gibt keine falschen Fragen oder Antworten. Gebt anderen Menschen die Möglichkeit euch wahrzunehmen und kennenzulernen.
Brust hoch, Bauch rein!
Die Haltung sagt vieles über einen Menschen aus. Stell dich gerade hin! Kopf hoch, Brust raus und Bauch rein. Stellt euch vor, ihr seid 1 Meter größer. So begegnet ihr anderen Menschen auf Augenhöhe und könnt ihnen direkt in die Augen schauen. Glaubt mir, man wird ganz anders wahrgenommen und in der Stadt wesentlich weniger angerempelt.
Don’t panic!
Ihr steckt in einer absolut unangenehmen Situation und wollt einfach nur wegrennen? Atmet tief ein und tief aus. Kontrolliert euren Puls und eure Atmung. Ihr könnt diesen Gefühlsstatus bewusst verändern, indem ihr euch lernt zu kontrollieren.
Accept and love yourself!
Selbstliebe und Selbstakzeptanz! Alle diese Tipps führen zu nichts, wenn ihr euch nicht akzeptiert und selbst liebt. Es ist unheimlich schwer, sich selbst so anzunehmen wie man ist. Unsere Gesellschaft setzt uns zudem stark unter Druck. Wir müssen immer perfekter und besser werden. In einem letzten Gedankenpost schrieb ich unter anderem über das Thema Perfektionismus in der Gesellschaft. Wir mäkeln an unserem Aussehen und kritisieren uns ständig selbst. Jeder Mensch hat seine Macken und Stärken. Dies macht uns zu Individuen. Konzentriert euch nicht auf eure Schwächen. Nein, konzentriert euch auf eure Stärken und Vorzüge. Jeder Mensch kann und hat etwas Besonderes! Sprüche wie: „Ich mach auch immer alles falsch“ solltet ihr komplett aus eurem Sprachgebrauch verbannen.
Respekt!
Respektiert euch selbst und andere Menschen! Dies ist ein sehr wichtiger Schlüssel zu einem besseren Selbstbewusstsein. Ihr habt es verdient, respektiert zu werden! Lasst es niemals zu, dass man euch respektlos oder herabwertend behandelt. Ihr zeigt sonst damit, dass ihr es nicht wert seid respektvoll behandelt zu werden.
Ich bin der Meinung, dass sich immer noch zu viele junge Menschen da draußen verstecken. Selbstbewusstsein bekommt man nicht immer unbedingt in die Wiege gelegt, man kann es aber erlernen. Was denkt ihr über das Thema Selbstzweifel und Selbstvertrauen? Habt ihr vielleicht noch weitere Tipps und Ratschläge? 
Blue Poncho: Baby, it’s cold outside! Der Poncho gehört genauso wie der klassische Strickpullover in jeden Kleiderschrank. Schon die alten Peruaner wussten die Vorzüge und den Stylefaktor des Ponchos zu schätzen. Ein Poncho schmeichelt nicht nur der Figur, sondern kaschiert auch unheimlich gut kleine „Problemzonen“. Da der Poncho ein auffälliges Modestatement ist, solltet ihr euch bei den Accessoires zurückhalten. Finger weg von zu lockeren und weiten Hosen: Ich sage nur Panflötenspieler! Ich bevorzuge folkloristische Muster, sowie Fransen und trage sie gerne mit meiner schwarzen destroyed Röhrenjeans. Wer einen locker fallenden Poncho wählt, greift im Zweifelsfall lieber zu Skinny Jeans. Der Look lässt sich wunderbar mit High Heels oder klassischen Mokassins kombinieren und sieht somit klassisch und sexy zugleich aus.

OUTFIT DETAILS Blue Poncho
JEANS: FOREVER21
SWEATER: ZALANDO
PONCHO & HAT: ATMOSPHERE
SHOES: ZARA
BAG: PIMKIE



The Valentine’s Grinch: Der Countdown läuft, denn in wenigen Tage steht Valentinstag vor der Tür. Der Tag der Liebenden …. Gott, mir wird schlecht! Nehmt es mir bitte nicht übel, aber als Single darf man so etwas sagen. 😀 Kunden rennen den Floristen an Valentinstag die Türen ein und sorgen für den besten Umsatz neben Weihnachten und Muttertag. Die Geschäfte sind voll mit roten Kitschaccessoires und sämtliche Restaurant sind zu der Zeit bis auf den letzten Platz reserviert. Als Single bleibt einem nur die Dönerbude oder der Lieferservice.
Jeder Single behauptet grundsätzlich, dass der Valentinstag absolut lächerlich und unnötig sei. Alles nur Geldmacherei! Doch in Wahrheit stört es doch jede Frau, wenn sie nicht an Valentinstag fein ausgeführt wird. Denn seien wir mal ganz ehrlich: Wer will nicht beschenkt werden? Für die viele Single Frauen ist der Valentinstag wohl einer der schlimmsten Tage im Jahr. Aggressive Ausraster und sentimentale Ausbrüche sind vorprogrammiert. Ich muss gestehen, dass auch mich der Valentinstag etwas nervt. Versteht mich bitte nicht falsch! Der Grundgedanke ist wirklich schön und jeder Mensch wünscht sich Aufmerksamkeit und Liebe.
ABER: Brauchen wir denn dazu Geschenke? Ich kann mich noch an mein erstes Valentinstagsgeschenk erinnern, als ob es gestern gewesen wäre. Unterwäsche! Schön, aber viel zu klein. Dazu gab es ein Parfum – Der Duft war aufdringlich und beim besten Willen nicht tragbar. Natürlich habe ich mich gefreut, aber im Nachhinein war es doch mehr rausgeschmissenes Geld als eine Investition. Ich hätte mir in Wahrheit mehr Zeit und Aufmerksamkeit gewünscht, denn darauf kommt es in einer Beziehung doch letztendlich an.
Damit ich am Valentinstag nicht ganz leer ausgehe, schmeiße ich meine eigene kleine Anti-Valentinstagsparty. Sämtliche Valentines Grinches sind herzlich eingeladen.
Falls ihr noch keine Pläne für den 14. Februar habt, hier meine Top 5 Überlebenstipps für einen gelungenen Valentinstag:

The Green Coat: Bald haben wir es geschafft, das Wochenende naht. Der dunkle und kalte Winter nimmt einfach kein Ende. Ich München hatten wir diese Woche sogar MINUS 15 Grad. 😮 Bei solchen Wetterbedingungen ist es gar nicht so einfach, gute Fotos zu shooten. Mein Look ist heute zur Abwechslung etwas schlichter. Man kann schließlich nicht immer in Overknees rumlaufen 😀 Ich trage eine schwarze selfmade destroyed Jeans, einen grauen Oversize Pullover und meinen neuen Lieblingsmantel von Atmosphere. Die aktuelle Stan Smith Kollektion von ADIDAS hat es mir besonders angetan. Da verzichte ich auch mal liebend gern auf unbequeme hohe Schuhe. 😉 Heute gilt das Motto: „Weniger ist oft mehr!“



OUTFIT DETAILS The Green Coat
JEANS (DIY) & SWEATER: FOREVER21
LONG COAT & BEANIE: ATMOSPHERE
SHOES: ADIDAS BY STAN SMITH
BAG & SUNGLASSES: ZARA




Januar Lieblinge Haarpflege: Splissiges, trockenes und widerspenstiges Haar? Falls ihr Euch jetzt angesprochen fühlt, seid Ihr hier absolut richtig. Einige haben es mit Sicherheit schon auf Instagram entdeckt, dass ich inzwischen nicht mehr Schwarz, sondern Braun bin. Diese Aktion war wohl der längste Frisörbesuch meines Lebens! Denn um auf meine Wunschfarbe zu kommen, musste der Frisör zuerst meine Haare komplett blondieren. Anschließend, nach der ewig langen und dramatischen Aufhellung ging es mit der eigentlichen Färbung weiter. Mehr als 3 Stunden saß ich auf dem Frisörstuhl und durchlebte die reinste Achterbahnfahrt der Gefühle. Hier das Ergebnis: Schokoladenbraun! Ich möchte mir bei der nächsten Sitzung noch einige Strähnen färben lassen – Was meint ihr zu meiner neuen Haarfarbe? Braun oder doch lieber Back to Black?
Nach dieser radikalen Veränderung musste ich mich auch in puncto Haarpflege umorientieren. Eine Blondierung ist kein Zuckerschlecken, sondern ein wirklich aggressiver Eingriff in die natürliche Haarstruktur. Einige Tage nach meinem Frisörbesuch habe auch ich es gleich gemerkt: Meine einst so schwarzen und kraftvollen Haare waren plötzlich ganz brüchig und richtig trocken. Die ausgetrockneten Haare brauchen viel Pflege, insbesondere in Form von Feuchtigkeit! Eine regelmäßige Blondierung ist schon strapazierend genug, daher wähle ich meine Alltagsprodukte nun sorgfältiger. Ich habe mich nun bewusst für Naturkosmetik entschieden, da sie weder Silikone noch irgendwelche künstlichen Aroma- und Duftstoffe enthalten. Ebenso sind die Shampoos frei von Mineralöl und Paraffinen. Silikone sowie Paraffine können nicht in das Haar eindringen und bilden daher nur einen Film um die Haare. Dies hat die Folge, dass sich hartnäckige Rückstände bilden und unser Haar keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann. Benutzt lieber silikonfreie Produkte, denn auf die Dauer lohnt es sich wirklich. Neben der täglichen Haarwäsche verwende ich auch eine Spülung, die meine Haare nach dem Duschen leicht kämmbar macht. Es gibt nichts schlimmeres, als ein schmerzhaftes Haarebürsten nach dem Waschen. Ich benutzte einen Kunststoff Striegel zum Bürsten meiner Haare. Es hängt und ziept nicht – Perfekt! Wer keinen Tangle Teezer kaufen will, sollte nach ebelin Bürste vom dm Ausschau halten. Sie kostet halb soviel und sieht wirklich genauso aus wie der Tangle Teezer.
Zusätzlich gönne ich mir einmal in der Woche eine selbstgemachte Haarkur aus Avocados und Zitronensaft. Avocados sind nicht nur gesund und lecker, sie sind auch gut für unser Haar. Sie haben einen hohen Fettanteil und wertvolle Fettsäuren, die dem Haar Feuchtigkeit spenden und es somit geschmeidig und leicht kämmbar machen.
Was ihr für eine Avocado Haarkur braucht:
Je nach Haarlänge benötigt ihr 1 bis 2 reife Avocados. Das Avocado Fruchtfleisch wird zerdrückt und mit einem EL Olivenöl gemischt. Anschließend wird der Saft einer halben Zitrone dazugegeben. Die Maske wird anschließend ins trockene Haar verteilt und für mindestens eine Stunde belassen. Ich versuche möglichst, die Kur über Nacht einwirken zu lassen, da sie unter Wärme und der Dauer natürlich besser einwirken kann. Einfach eine Frischhalte- oder Alufolie um die Haare wickeln und ab ins Bett mit Euch. Morgens mit viel Wasser und etwas Shampoo auswaschen und fertig! 🙂
Selbstgemachte Kuren sind wirklich großartig! Sie sind frei von Schadstoffen, kosten wenig Geld und sind schnell gemacht. Ich probiere unheimlich gern neue Rezepte aus und ändere sie passend nach meinen Bedürfnissen ab. Wie sieht eure Haarpflege aus? Benutzt ihr auch selbstgemachte Haarkuren und kennt ihr vielleicht sogar ein paar tolle Rezepte?



Outfits of the Month: Meine Liebe zu Overknee Stiefeln ist wohl inzwischen kein Geheimnis mehr. Im Monat Januar waren sie insgesamt 2 Mal vertreten. Zu Beginn des Jahres stellte ich Euch in einer Blogparade meinen liebsten Neujahrslook vor. Zu dem besonderen Anlass trug ich einen azurblauen Mantel und ein Zara Kleid im Karo Look. Selbstverständlich durften auch hier meine geliebten Overknees nicht fehlen. 😉 Gefolgt von einer flauschigen Fake Fur Jacke und einem Unicorn&Cats Kleid, ging es in …… surprise surpise Overknees weiter. In der Woche darauf entschied ich mich für einen Oversize Coat von ASOS. Last but not least postete ich pünktlich zur Fashionweek ein etwas schlichteres Outfit: Grey Oversize Sweater and Leather Pants. Mein Favorit ist definitiv der erste Look. Der Mantel ist ein absolutes It-Piece und wird wohl noch öfters hier zu sehen sein. Was meint ihr? Welcher Look gefällt Euch am besten?

Outfits of the Month

