
Happy Monday! Die Wettervorhersage lässt die Deutschen erfreuen, ganze 32 Grad sollen es unter anderem in München werden. Somit wird es auch im Hause Modepuppen endlich sommerlich. Heute gibt es auf meinem Blog das erste richtige Sommeroutfit zu sehen. Es wird hell und fröhlich. Schwarz durfte mal zur Abwechslung im Kleiderschrank bleiben. Leichte und fließende Kleider aus Leinenstoff sind im Sommer immer ein Must-Have. Zu den weiteren Trends diesen Jahres gehört auch der Boho-Look. Mein „Boho-Look“ ist zugegeben etwas zurückhaltender als der alt bekannte und exzentrische Style, den wir noch aus den wilden 70s kennen. Wenig Make-Up und auch an den Accessoires wurde gespart. Das Kleid habe ich sehr schlicht und einfach kombiniert – Keine zusätzlichen Fransen oder Muster. Manchmal darf es auch etwas weniger sein. Das Kleid habe ich übrigens gerade erst im Zara Sale ergattert. Wie ihr sicherlich wisst, bedeutet der Zara Sale Krieg! Frauen vergessen sich selbst und wühlen wie ausgehungerte Tiere in den Regalen und an den Kleiderständern. Das letzte Kleid in meiner Größe! Ein Kampf, der sich allemal gelohnt hat.
Meine Lieben, genießt nun die Sonne und habt einen schönen Start in die Woche.






OUTFIT DETAILS
DRESS: ZARA (SALE)
BAG: ZARA (LAST SEASON)
SHOES: MANGO
JEWELRY: IAM
SUNGLASSES: ZARA
PHOTOS: CLAUDIA (LEBENSGEFÜHLE)

Wie euch sicherlich schon aufgefallen ist bin ich inzwischen nicht mehr braun, sondern schwarzhaarig. Getreu dem Motto: „Back to the roots“, entschied ich mich wieder für meine Naturhaarfarbe. Ich liebe Abwechslung und regelmäßige Veränderungen. Die Nächste folgt in Kürze – Ihr dürft also gespannt sein. Kommen wir nun zu dem eigentlichen Thema, nämlich meinem Outfit. Ich liebe Schwarz! Keine Frage! Mein Kleiderschrank besteht zu fast 80 Prozent aus schwarzen Teilen. Schwarz ist immer chic. Schwarz sieht immer lässig und cool aus. UND ja meine Lieben, Schwarz ist eine Farbe. Ich trage ganz casual eine schwarze Highwaist Jeans von Topshop, ein gestreiftes Crop Top und meinen schwarzen Lieblingsmantel von Edited. Der Mantel gehört, neben den Stan Smiths und meinem MCM Rucksack zu den absoluten Saison Lieblingen.




OUTFIT DETAILS
JEANS: TOPSHOP
SHIRT: H&M
COAT: EDITED VIA ABOUTYOU
BAG: MCM
SHOES: ADIDAS VIA VANGRAAF
PHOTOS: ESRA (NACHGESTERNISTVORMORGEN)

„Trage niemals Querstreifen, denn sie machen dick?“ Meine Antwort: „Blödsinn!“
Längsstreifen machen schlank! Dies wurde auch wissenschaftlich bewiesen – Keine Frage. Man nennt dieses Phänomen auch Horizontal-Vertikal-Täuschung. Wir Menschen überschätzen vertikale Linien und halten sie für stets länger als sie eigentlich sind. Demnach lassen uns Längsstreifen auch größer erscheinen und strecken optisch, was uns positiv beeinflusst und schlanker wirken lässt. Dies bedeutet aber wiederum nicht, dass Querstreifen zwangsläufig dick machen. Streifen fallen immer auf und ziehen schnell die Aufmerksamkeit auf sich. Bunte, dicke oder schmale Querstreifen? Je nachdem welche Köperzonen ihr betonen oder kaschieren wollt, gibt es die verschiedensten Streifenkombinationen. Sehr breite Streifen lenken ab und teilen unsere Kleidungsstücke in verschiedene Partien auf. An etwas fülligeren Stellen sollte Frau lieber zu schmalen, feinen Querstreifen greifen. Sie tragen wenig auf und kaschieren unschöne Zonen. Grundsätzlich gilt, dass Oberteile und auch Kleider niemals zu kurz und zu eng sein dürfen. Ein Ringelshirt sollte schön locker sitzen, ansonsten seht ihr aus wie Obelix.
Meine Lieben, merkt euch: Egal ob schlank, kräftig, klein oder groß – Jede Frau kann Querstreifen tragen. Die Mode lässt Experimente zu. Traut euch!
Happy Monday! ♥♥♥
OUTFIT DETAILS
DRESS: MANGO
COAT: ATMOSPHERE/PRIMARK (OLD ONE)
BAG: REBECCA MINKOFF
SHOES: MENBUR
PHOTOS: ESRA (NACHGESTERNISTVORMORGEN)
Jumpsuits & Ponchos
Früher auch als Springeranzug bezeichnet, trug man den Jumpsuit hauptsächlich bei der Luftwache im ersten Weltkrieg. Jahrzehnte später ist der Overall kaum mehr wegzudenken. Egal ob bei der NASA, Renn- oder Skifahrer, alle lieben das Ganzkörperkondom. *lach* Ich liebe Jumpsuit ganz besonders, da sie nicht nur bequem, sondern auch sehr lässig und chic wirken. Ich muss mich im Sommer in keine enge Jeans zwängen und den Bauch ständig einziehen. Er sitz schön locker und luftig. Den langen Sommernächten steht somit nichts mehr im Weg. in Kombination mit High Heels strecken sie zusätzlich und lassen kleine Mädchen wie mich plötzlich ganz groß wirken.
Nun zu meinem Jumpsuit: Wie ihr sicherlich schon bemerkt habt, trage ich am liebsten die Farben Schwarz und Weiß. Bunte bzw. farbenfrohe Outfits findet man auf meinem Blog eher weniger. Passend zu der Jahreszeit entschied ich mich nun dazu mehr „Farbe“ zu tragen. Entdeckt habe ich den senfgelben Jumpsuit im Mango Store und war gleich hin und weg vom Schnitt und der Farbe. Seitdem gehört das Teil zu meinen absoluten Sommer-Lieblingsteilen – Seht selbst.
OUTFIT DETAILS
JUMPSUIT: MANGO
PONCHO: PRIMARK
BAG: PIMKIE
Wer und was bin ich? Shakespeare sagte einst: „Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler!“
Doch was für eine Rolle spielen wir genau? Welche Rolle spiele ich? Verkörpere ich meine Rolle überhaupt? Manchmal habe ich das Gefühl, gewisse Rollen spielen zu müssen nur um in das Schema zu passen. Freunde und auch Familie haben Erwartungen und Vorstellungen für einen, obwohl man selbst gar nicht danach leben will. Es ist als würde man sich selbst in Ketten legen nur um Freunden und Familie zu gefallen. Ist das der richtige Weg oder sollte man doch eher seinesgleichen suchen? Mich selber in Ketten legen nur um der Norm anzugehören.
Ich bin Mutter, Auszubildende und nebenbei Bloggerin. Es wird stets immer viel von mir erwartet. Ich muss immer und überall 200% geben, alles muss perfekt in das Gesamtpaket passen.
Können wir überhaupt all diesen Erwartungen wirklich gerecht werden? Will ich all den Erwartungen gerecht werden? Was ist, wenn man bei diesem Versuch sich selbst verliert? Bin ich dann noch überhaupt ich selbst? Lange habe ich mir diese Fragen gestellt.
Meine Familie und Freunde erwarten stets eine perfekte und verantwortungsvolle Mutter. Fehler und Eskapaden sind nicht erlaubt. Affären oder jegliche Beziehungen körperlicher Art sind verboten und werden verpönt. Was ich brauche ist ein Mann und ein Haus. Sie wissen genau was ich brauche und anscheinend was ich will. Es heißt, ich sei zu anspruchsvoll und hätte Erwartungen, die ich eigentlich in meiner Situation gar nicht stellen dürfte. Denn als alleinerziehende Mutter gilt man inzwischen als schwer vermittelbar! Männer haben grundsätzlich kein Interesse an Frauen mit Kindern und wollen eh nur das Eine! Irgendwann gerät man in diesen Teufelskreis und glaubt all diese Dinge wirklich.
Bloggen? Was ist das überhaupt? Hobbies darf ich nicht haben, denn ich muss mich schließlich 24 Stunden um mein Kind und die Arbeit kümmern. Ich muss mich endgültig aufopfern und darf mein Leben nicht mehr genießen.
Ich bin nicht gut genug!
Ich bin keine gute Mutter!
Ich bin schwer vermittelbar!
Ich bin zu anspruchsvoll!
Es liegt immer nur an mir!
Lange habe ich gebraucht, um über meinen eigenen Schatten zu springen. Habe mit langjährigen Freundschaften gebrochen. Wir sind nicht mehr wir selbst, wenn wir stets das Gefühl haben uns verbiegen zu müssen. Ich will nicht perfekt sein, denn ich bin es nicht. Ich will keine starre Rolle spielen. Wir sind Individuen, keine gleich programmierten Roboter ohne eigene Gefühle und Gedanken. Wie machen Fehler, denn es macht uns menschlich.
Lange habe ich meine Einrichtungsideen schleifen lassen. Nun bin ich aber wieder voller Energie für neue und spannende Projekte.
Ganz oben auf der Liste stand unter anderem mein Arbeitsplatz. Wir verbringen so viel Zeit am Schreibtisch und vergessen oft wie wichtig ein geordneter Arbeitsplatz doch ist. Früher war mein Schreibtisch voll mit Zettel, Stiften und überfüllten Ordnern. Dies hat auf Dauer meiner Kreativität und geschadet. Auf Instagram und Pinterest habe ich mich dann auf die Suche nach Inspirationen gemacht und bin dann endlich fündig geworden.
Hier das fertige Ergebnis meines Home Projekts:
Ich bin ein absoluter Fan der Ikea Bilderleisten. Sie sind praktisch, chic und somit perfekt. Als Bloggerin dürfen da selbstverständlich Fashionbooks und Illustrationen nicht fehlen. Der Klassiker unter den Büchern ist wohl das Buch How to be Parisan whererer you are. Neben den Foto- und Modebüchern liebe ich vor allem Zitate und Sprüche. In einem Bilderrahmen verpackt geben sie uns nicht nur positive Energie, sondern auch viel Inspiration. Neben Bildbände und Zitate habe ich auch eine besonders große Schwäche für geometrische Formen und Muster. Diese Art von Kunst macht den typischen Scandi Look aus. Viele klare Strukturen und geometrischen Formen gepaart mit leichten Farbklecksen.
Seit der Veränderung fühle ich mich nicht nur motivierter, sondern auch viel kreativer. Her mit den neuen Projekten und Ideen!
DETAILS
BOOKS: HOW TO BE PARISIAN
STERN FOTOGRAFIE: CLAUDIA & KARL
VOGUE ON: DIOR & COCO CHANEL
WOHNSTILE: WESTWING*
ALU-DIBOND: JUNIQE*