TRAVEL,

London Reisebericht & Random Facts

Nach Weihnachten, Neujahr und meiner letzten Wochenendreise nach London ist nun wieder der Alltag eingekehrt. Nun stehen für mich erstmal Seminararbeiten und Klausuren auf dem Tagesplan, ehe es dann für mich und Andy im März nach New York City geht. YAY! Bevor ich aber mehr über New York erzähle, möchte ich euch zuerst von meinem Wochendendtrip nach London berichten. Die Reise war ziemlich spontan und vor allem sehr verrückt. Was ich an dem Wochenende alles erlebt habe und welche Katastrophen ich in der Metropole überwältigen musste, erfahrt ihr nun in meinem London Bericht mit allen Random Facts meiner Reise.

Travel: London

  • Freitag Abend: WG Party

Nachdem ich am frühen Abend in Stansted gelandet war, fuhren wir gleich nach White Chapel. Dort angekommen wurde erstmal eine WG Party geschmissen. Der restliche Abend verlief recht unspektakulär und ziemlich entspannt.

  • Samstag: Fahrt nach Notting Hill / Besuch bei Peggy Porschen

Am Samstag ging es zuerst ins „Grounded“, einem coolen Cafe nicht weit von meiner WG entfernt. Anders als in München sind Soja Produkte oder Superfoods Standard und somit auf jeder Karte zu finden. Anschließend fuhren wir mit der Underground nach Notting Hill. Die Gegend ist super cool, aber leider etwas außerhalb vom Zentrum entfernt. Mehr 30 Minuten Bahn fahren ist in London eine gefühlte Ewigkeit. Danach besuchten wir Peggy Porschen Cakes, dem Instagram Hotspot schlechthin. Pinke Wände, süße Törtchen und die verspielte Dekoration machen das Cafe zu einem absoluten Mädchentraum. Meine Träume wurden aber kur darauf von der knallharten Realität zunichte gemacht: Die Schlange vor dem Laden erstreckte sich bis auf fast 8 Meter. Kein Kuchen für Diana, aber dafür zumindest ein paar schöne Fotos.

 

 

 

  • Samstag Abend: The Blues Kitchen

Nach dem Peggy Porsche Fail fuhren wir erstmal zurück in die WG. Während sich meine Freunde und WG Kollegen für das Essen im bekannten Duck&Waffles vorbereiteten, hatte ich mit der Technik zu kämpfen. Wieso zum Teufel muss bei den Briten immer alles so Besonders sein? Eigene Währung, spezielle Steckdosen …. es ist mir ein Rätsel. Da Duck&Waffles für mich leider nicht in Frage kam (Reservierungen 2 Monate im Voraus), entschied ich mich für ein spontanes Treffen im Blues Kitchen. In dem Moment als ich das Haus verließ, ging plötzlich alles schief. Mein Handy stürzte wegen der Kälte ständig ab und auch der Akku war nach 10 Minuten so gut wie leer. Ich konnte kein Uber bestellen, Nachrichten versenden und hatte überhaupt keine Ahnung wo ich war und in welche Richtung in gehen musste. Selbst der Versuch ein Taxi anzuhalten ist kläglich gescheitert. Kein Taxi, kein Netz und gefühlte Minus 10 Grad. Es lief wie am Schnürchen! Mit etwa einer Stunde Verspätung kam ich dann endlich fix und fertig im Blues Kitchen an und stellte auch noch fest, dass ich meinen Ausweis in der WG vergessen hatte. „Sie ist mindestens 26! Lass sie rein!“ Bei der Aussage wusste ich nicht ganz, ob ich mich freuen oder weinen sollte. Der andere Türsteher, der mich für 17 schätzte war mir doch irgendwie sympathischer. Der restliche Abend verlief ohne weitere Schwierigkeiten. Es gab sehr viele Drinks und super Musik. Das Blues Kitchen liegt in Shoreditch und ist vor allem für seine BBQ Platten bekannt. Falls ihr auch auf Blues und Rock N‘ Roll abfahrt, kann ich euch den Laden wirklich empfehlen.

  • Sonntag: Tower Bridge, Tate Modern, St. Pauls, Oxford Street, Kings Cross Gleis 9 3/4  & Brick Lane

Nach einer durchzechten Nacht ging es am Sonntag knallhart weiter. Zuerst in Richtung Tower Bridge, ehe es dann zur St. Pauls Kathedrale und dem Tate Modern Museum ging. Danach fuhren wir zum Piccadilly Circus und schlenderten über die Oxford Street. Kurz vorm Ende stand noch King Cross und das berühmte Gleis 9 3/4 auf dem Plan. Es war ein absoluter Fail! Genau wie bei Peggy Porschen standen gefühlt 3676577 Menschen an der Schlange. Der restliche Sonntag verlief viel zu schnell. Am Abend hieß es dann packen und ein letztes Mal gemeinsam zu Abendessen.

  • Montag: Bye bye London!

Random Facts:

  • Nie mehr easyjet!

Es gibt wohl keine Fluggesellschaft von der ich am meisten abraten würde wie Easyjet. Sitzplatzresevierung gegen einen Aufpreis? Ich sehe es schon kommen: Irgendwann werden zusätzliche Stehplätze wie bei der DB eingeführt …

  • Am Flughafen gleich mal um 40 Pfund betrogen

Beim Geldwechsel wurden mir gleich zur Begrüßung erstmal 40 Pfund Gebühren berechnet. Ich hatte es eilig und wollte nur schnell meinen Zug Richtung Zentrum bekommen und habe überhaupt nicht auf das Geld, geschweige denn auf den Beleg geschaut. Obacht beim Geldwechsel. Dies war mir wirklich eine Lehre!

  • Londoner Underground

Öffentliche Verkehrsmittel sind in London nicht nur sehr teuer, sondern auch sehr komplex und für Neulinge sehr verwirrend. Am Anfang bin ich gleich zweimal in die verkehrte Underground eingestiegen und natürlich ganz woanders gelandet als ich eigentlich wollte. Nachdem ich mit die App Citymapper runtergeladen hatte, war die Fahrten durch London auch kein Problem mehr.

 

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thefashionanarchy is a personal style and fashion blog created by Munich based blogger Dianna Buenger. She published her first blog in May of 2014. After two years she has decided to relaunch her personal blog as "the fashion anarchy". You may be asking what is this about? The Fashion Anarchy is making a statement about a bold new era in fashion. The only rule is there are no rules and it's all about what brings out the best in the individual. Allowing a mixture of high-end, low-end, classic labels and up and coming styles all together.

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