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6 Dinge, die ich durch das Bloggen gelernt habe

6 Dinge, die ich durch das Bloggen gelernt habe: In meinen letzten Beiträgen habe ich bereits einige Blogger No Go’s und Gedanken zum Thema Authentizität veröffentlicht. Im Laufe der letzten 4 Jahre habe ich durch das Bloggen so einiges an Erfahrungen gesammelt. Manche Erfahrungen waren sehr schön, andere hingegen eher unangenehm. Durch den Blog bin ich gewachsen. Nicht nur als Bloggerin, sondern auch im privaten Leben. Anders als in meiner Ausbildung oder mein Studium, herrscht gerade in der Mode und Medienbranche ein ständiger Konkurrenzkampf. Um im Strudel der Bloggerwelt nicht unterzugehen Bedarf es an viel Willenskraft und vor allem Arbeit.

6 Dinge, die ich durch das Bloggen gelernt habe

  • Organisation ist alles!

Shooten, Bilder bearbeiten, E-Mails beantwortet, Blogpost schreiben und dann noch nebenbei im Krankenhaus arbeiten, studieren und noch ein Kind großziehen? Ja, es geht! Alles nur eine Frage der Organisation. Demnach plane ich Foto Shootings und Blogbeiträge im Voraus. Außerdem beantworte ich meine Mails meistens am Handy. So bin ich immer up to date und kann schnell auf Anfragen reagieren. Wenn Noah nicht im Kindergarten ist begleitet er mich meistens auf Events oder Shootings. So kann ich meiner Arbeit nachgehen und gleichzeitig den Moment mit meinem Kind verbringen.

  • Sei mutig und gehe auch mal ein Risiko ein!

Es heißt nicht umsonst „No risk, No fun!“ Erst durch das Bloggen bin ich viel mutiger und offener geworden. Ein gewagtes Outfit oder eine schwieriger Kunde? Während ich früher wahrscheinlich einen Rückzieher gemacht hätte, stehe ich heute ganz offen und bereit für neue Erfahrungen.

  • Bleib dir selbst treu!

Bei all den neuen Trends ist es nicht immer einfach, sich selbst und seinem eigen Stil treu zu bleiben. Auch bei Kooperationen sollte immer die Authentizität im Vordergrund stehen. Gefällt mir etwas nicht oder habe ich meine Zweifel, überlege ich es mir wirklich mehrfach, ob ich dem Kunden Zusage oder nicht.

  • Professionalität ist das A und O!

Professionelles Auftreten wird grundsätzlich in jeder Branche vorausgesetzt. Persönliche Unzufriedenheiten haben in einer Konversation nichts zu suchen. Gerade beim Ungangbar mit Kunden lege ich sehr viel Wert auf Professionalität und Sachlichkeit. Keine Zusammenarbeit läuft immer reibungslos. Dabei nicht gleich patzig zu reagieren kann manchmal wirklich eine Herausforderung sein.

  • Kenne deinen Wert!

Kommen wir nun zum Thema Budget. Viel zu oft habe ich mich geärgert und mir selbst die Frage gestellt, warum ich die Gage nicht höher angesetzt habe. Preise höher anzusetzen bedeuten nicht gleich Dreistigkeit, macht aber deutlich, dass man sich nicht mit ein paar Produkten zufrieden gibt.

  • Kritik und Selbstreflexion

Andere Menschen zu kritisieren ist immer einfacher als sein eigenes Handeln kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren. Nicht jede Art von Kritik muss gleich etwas Schlechtes bedeuten. Gerade ich habe im Laufe der Jahre gelernt, dass insbesondere konstruktive Kritik nur von Vorteil sein kann. Ihr habt Verbesserungsvorschläge? Nur her damit! Was Beleidigungen betrifft, bin ich inzwischen sehr entspannt und kann diese auch ohne weitere Gedanken von mir abprallen lassen. Anfangs fiel es mir keineswegs leicht und auch ich habe manche Kommentare viel zu persönlich genommen. Hinter den gemeinen Kommentaren stehen oftmals verbitterte oder gelangweilte Personen, die nichts mit ihrer Zeit anzufangen wissen.

 

 

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04 comments

writer

<p>thefashionanarchy is a personal style and fashion blog created by Munich based blogger Dianna Buenger. She published her first blog in May of 2014. After two years she has decided to relaunch her personal blog as „the fashion anarchy“.</p> <p>You may be asking what is this about?</p> <p>Thefashionanarchy is making a statement about a bold new era in fashion. The only rule is there are no rules and it’s all about what brings out the best in the individual. Allowing a mixture of high-end, low-end, classic labels and up and coming styles all together.</p>

4 Comments

Sabrina

Da kann ich dir in den meisten Punkten nur zustimmen 🙂 Was ich auch noch gelernt habe ist, dass Pausen auch mal sein müssen. Ab und an sollte man das Thema Blog für eine, 2 oder ein paar Stunden gedanklich verbannen, dann steigt man viel motivierter wieder ein.
Lg Sabrina von http://www.smilesfromabroad.at

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Tatjana

Liebe Diana, i feel with you…genau diese 6 Dinge musste ich auch schon lernen<3 gerade sich selbst treu zu bleiben ist oft eine Herausforderung, seinen eigenen Wert zu kennen hilfreich und sich damit wirklich nicht unter Wert zu verkaufen. Danke für diesen tollen Beitrag <3 lg Tatjana

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kim

ein absolut toller post! war bei mir genauso, gerade was das unter wert verkaufen angeht. man selbst unterschätzt sich auch immer 😀 liebe auch das outfit, du hast einen neuen follower!

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Lavie Deboite

Wieder mal ein sehr schöner Beitrag und großartige Bilder Diana! Wirklich ein super Look, der dir unglaublich gut steht.
Gerade bei Punkt 1 habe ich seit ich dich persönlich kenne einen wahnsinns Respekt vor Dir! Ich selbst schaffe es manchmal kaum alles zu handlen und du ziehst nebenbei noch so ein zuckersüßes Kind auf! Ich schaffe es nicht einmal mit Freund. Und ein Kind bedarf ja wirklich noch mehr Zuwendung!
Daher ein riesen Daumen nach oben.

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